Lichtenbroich: 5500 Einwohner und über 1000 Asylanten

Republikaner starten Kampagne gegen Zuweisungspläne

Den Bürgerinnen und Bürgern in Düsseldorf Lichtenbroich droht ein gravierender Einschnitt in die Lebensqualität. So sollen demnächst über 1000 Asylanten und Flüchtlinge in ihrer Nachbarschaft untergebracht werden. Am Kieshecker Weg sollen 292 Personen untergebracht werden. Das Gebiet am Franz-Rennefeld-Weg soll ebenfalls ausreichende Voraussetzungen bieten für 260 Asylanten und der Standort Nießdonk/Am Kirschbaum soll mit einem Containerdorf für 496 Flüchtlinge beglückt werden.
Welche gravierenden Einschnitte dies für die Bevölkerung in dem Stadtteil bedeutet, scheint offenbar kaum jemanden der Verantwortlichen zu interessieren. Primär stehen die Interessen der Asylbewerber im Vordergrund. Anliegen oder Ängste der hiesigen Bürger sind höchstens von sekundärem Interesse. Uns Republikanern liegt jedoch das Wohl unserer Bürger am Herzen. Deshalb werden wir eine umfangreiche Kampagne in Lichtenbroich starten, damit die dort lebenden Menschen wissen, dass wir sie nicht im Asylchaos alleine lassen, teilte der REP-Kreisvorsitzende Fischer mit.

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