Düsseldorfer Bürgerprotest gegen das Asylchaos

Nächste REP-Kundgebung gegen die aktuelle Asylpolitik

Am 30.01 führt der örtliche REP-Kreisverband in Düsseldorf, vor der Freizeitstätte Garath, Fritz-Erler-Str.21, um 15.00 Uhr, eine weitere öffentliche Kundgebung gegen das Asylchaos durch. Bereits im vergangenen Jahr positionierten sich die Republikaner immer wieder deutlich und zeigten mit vier öffentlichen Kundgebungen und zahlreichen Bürgerversammlungen, dass die pauschale Willkommenskultur und Gesamtentwicklung von vielen Bürgern nicht geteilt wird. Dieses Jahr wird die Kundgebungsreihe fortgesetzt und im abwechselnden Rhythmus in verschiedenen Stadtteilen durchgeführt.

Hierzu teilte der REP-Kreisvorsitzende und Bezirksvertreter Fischer mit: Spätestens nach Silvester müsste jedem Menschen in unserer Stadt klar geworden sein, dass die Fortsetzung der merkelischen Asylpolitik unser Land ins Verderben stützt. Die Masseneinwanderung hat nicht nur erhebliche wirtschaftliche Folgen für Deutschland und besonders die Kommunen. Es ist auch sicherheitspolitisch ein untragbares Risiko. Deshalb werden wir Republikaner mit weiteren Kundgebungen gegen diese Politik demonstrieren. Dabei lassen wir uns von den Altparteien auch keinen Maulkorb verpassen. Betrachtet der objektive Leser unsere früheren Prognosen, dann wird deutlich, dass es sich dabei nicht um Panikmasche oder Populismus gehandelt hat, sondern die Entwicklung genau so eingetreten ist. 2016 wird Düsseldorf zwischen 160 bis 200 Millionen Euro für die verfehlte Asylpolitik ausgeben. Diese Gelder fehlen bereits jetzt in anderen wichtigen Bereichen. Zudem wächst die Gefahr durch Übergriffe von kriminellen Migranten auf unsere Bevölkerung. Alleine Silvester gab ca. 65 Anzeigen, die oft in Verbindung mit sexueller Nötigung stand. Fast durchgängig wurden dabei die Täter als Ausländer bezeichnet. Es muss deshalb endlich konsequent durchgegriffen werden, eine Abschiebung abgelehnter und/oder straffälliger Asylanten und Flüchtlinge erfolgen und eine umgehende Grenzschließung. Ebenso wollen wir keine Parallelgesellschaften in Düsseldorf so wie es sie u.a. im Maghreb-Viertel gibt oder Teilen von Hassels gibt. Düsseldorf darf nicht dem Asylchaos von Merkel und Co geopfert werden.

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