Düsseldorfer Republikaner fordern konsequente Abschiebung krimineller Asylbewerber und Flüchtlinge

Sexuelle Übergriffe werden Thema der nächsten REP-Kundgebung

Jetzt wird in Düsseldorf bekannt, was u.a. in Köln bereits passiert ist und für einen bundesweiten Aufschrei der Empörung sorgte. Elf Anzeigen liegen laut Presseberichten der Polizei vor.  Hiernach soll es in der Silvesternacht in der Altstadt zu heftigen Übergriffen auf Frauen gekommen sein. Hochgradig aggressive Migranten sollen dabei Frauen sexuell genötigt haben.

Hierzu erklärte der Düsseldorfer Stadtrat der Republikaner und stellv. Kreisvorsitzende Maniera:

Es sind unfassbare Geschehnisse und sie sind das Ergebnis einer völlig verfehlten Asylpolitik. Auch in Düsseldorf prangerten wir Republikaner verschiedene Vorfälle an, wonach Frauen von Asylanten oder Flüchtlingen belästigt worden sein sollen. So wurden 2015 in Unterrath rund 200 junge Asylanten in einer Turnhalle untergebracht und nach wenigen Wochen berichteten Anwohnerinnen, dass der Weg zum Unterrather S-Bahnhof nur noch in Gruppen möglich sei, denn immer wieder würden sie von jungen Männern bedrängt. Die Reaktion der Politik blieb aus und es wurde eifrig dementiert. Die betreffenden Asylbewerber wurden nach Holthausen umquartiert. Scheinbar sollte eine Verlagerung des Problems stattfinden.

Erfreulich ist zumindest, dass der Düsseldorfer Oberbürgermeister Geisel in diesem Zusammenhang nicht die Argumentation seiner Kölner Amtskollegin übernimmt und Frauen dreiste Verhaltensregeln auferlegt. Wir leben in einem freien Land und müssen uns nicht den Gewaltlüsten irgendwelcher Gäste unterwerfen. Die anstehenden Karnevalstage und besonders Altweiber werden deshalb für Düsseldorf eine Herausforderung, denn es ist mit weiteren Übergriffen zu rechnen. Spätestens dann wird sich zeigen, ob die Sicherheit für unsere Bürger noch zu gewährleisten ist.

Wir Republikaner werden diese Thematik auf der nächsten öffentlichen Kundgebung in Düsseldorf deutlich ansprechen und ggf. zusätzliche Mahnwachen durchführen. Ebenso erneuern wir unsere Forderung, dass straffällig gewordene Asylanten und Flüchtlinge umgehend abgeschoben werden. Wer unser Gastrecht mit Füssen tritt und sich an unseren Menschen vergeht, der darf keinen Aufenthalt mehr in unserem Land genießen.

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