Zum Thema Reggio-Pädagogik

Die Kinderwebseite: Kinder entdecken die Welt und Erwachsene entdecken ihre Kinder.
http://kinder-entdecken.jimdo.com/

Auf der Kinderwebseite „Kinder entdecken“ findet man viele Themen.
Eines davon ist z. B.: Reggio-Pädagogik (© Heike Führ):
Mit dem Begriff Reggio-Pädagogik wird die Konzeption und Praxis der kommunalen Kitas der italienischen Stadt Reggio nell`Emilia bezeichnet.
Es ist tatsächlich so, dass sich aufgrund einer Initiative dieser Stadt eine besondere Form der Pädagogik entwickelt hat.
Das Konzept wurde in den 1970 er Jahren unter Federführung des Lehrers Loris Malaguzzi in der Stadt Reggio Emilia entwickelt.
Das Grundkonzept der Reggio-Pädagogik ist, dass die Erzieher mit den Stärken und nicht gegen die Schwächen der Kinder arbeiten.
Die Kinder sollen sich individuell nach ihren Möglichkeiten entfalten und selbst verwirklichen. Dabei lernen sie meist in Projekten. Diese sollen ihre unterschiedlichen Ausdrucksmöglichkeiten fördern. Wesentlich hierbei ist die Wertschätzung der jeweiligen Pädagogen, welche eine kontinuierliche Dokumentation der pädagogischen Arbeit und Entwicklungen des Kindes anfertigen. Größtes Augenmerk liegt aber natürlich auf dem individuellen Kind, seinen Bedürfnissen und Wünschen.
Das Besondere an der Reggio-Pädagogik ist, dass sie kein hochtrabendes oder ausgefeiltes Theorie-Modell ist, sondern sie lässt sich eher als Erziehungsphilosophie verstehen. Es verbindet Ansichten und Erfahrungsschätze ebenso miteinander, wie die absolute Wertschätzung des Kindes.
Viele Eltern-Initiativen haben sich dieser Form der Pädagogik verschrieben.
Für mich (Heike Führ) gilt wie bei allen pädagogischen Ideen auch hier, dass es der Mittelweg ist, der das erzieherische Handeln und Geschehen ausmacht.

Wer legt eigentlich fest und bewertet sowie bestimmt die Kriterien für gute Kinderbücher?
Die Gefahr, dass bei der Suche nach dem guten Buch die Lust und Freude auf der Strecke bleiben, ist groß. Physische und psychische Beeinträchtigungen werden in einfühlsamen Geschichten thematisiert, wenn auch relativ unauffällig.
Der Anspruch an ein gutes Kinderbuch wird hoch gesteckt.
Es sollte große Freude machen, spannend sein aber auch lehrreich, pädagogisch wertvoll und außerdem genau zum Alter und den Interessen eines Kindes passen.
Kinder entdecken die Welt und Erwachsene entdecken ihre Kinder – in diesem Sinne nähern sich die Autorinnen „Heike Führ“ und „Jutta Schütz“ dem Thema in mehreren Buch-Folgen entsprechend der Altersstufen der Kinder.
Die ethisch wertvollen Kinderbücher helfen, dass unsere Kinder zu Menschen mit innerer Reife und Stärke heranwachsen.

Firmeninformation:
Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man auf der Webseite - sowie im Kultur-Netzwerk (Kommunikationsplattform für Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment und Medien).

Pressekontakt:
Jutta Schütz
D-33611 Bielefeld
info.schuetz09@googlemail.com
www.jutta-schuetz-autorin.de/
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