Eurythmie - mehr als "Namen tanzen" Einladung zur Pressevorführung des Films "What moves you"

»Die Eurythmie umfasst alles, sie ist für mich ein Frühjahrsputz des Geistes.« Zitat der 19-jährigen Julie aus Frankreich, Teilnehmerin von "What moves you"

Eurythmie, die von Rudolf Steiner entwickelte Bewegungskunst, feierte 2012 ihren 100. Geburtstag – mit einem großen Fest in Berlin. Über 1000 Zuschauer kamen im September 2012 in die Hauptstadt, um das weltweit bisher größte Jugend-Eurythmie-Projekt „What moves you“ zu sehen. 83 Jugendliche aus 14 Nationen hatten sich über mehrere Wochen zum gemeinsamen Arbeiten zusammengefunden, um symphonische Werke von Ludwig van Beethoven und Arvo Pärt eurythmisch choreographiert auf die Bühne zu bringen.

Der bekannte Schweizer Filmemacher Christian Labhart hat die Jugendlichen bei ihrer Arbeit begleitet, sein Film kommt am 7. September 2013 in die deutschen Kinos.

Der Verein „Tanz Dein Leben e.V“, der das Festival organisiert hat, lädt Sie zusammen mit der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Bundes der Freien Waldorfschulen zu einer Pressevorführung des Films ein, Regisseur, Produzent, Eurythmisten sowie jugendliche Hauptdarsteller werden anwesend sein:

am 6. September 2013 um 11 Uhr im Abaton Kino, Allendeplatz 3,
20146 Hamburg

Für den Bund der Freien Waldorfschulen und seine seit kurzem in Hamburg ansässige Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ergibt sich so eine gute Gelegenheit, zu zeigen, dass Eurythmie viel mehr ist als nur „Namen tanzen“ – die bekannteste Bezeichnung der Bewegungskunst in der Öffentlichkeit.

Nach der Filmvorführung erwarten wir Sie bei einem Getränk gerne zum Gespräch im angrenzenden Abaton-Bistro. Wer möchte, kann dort Eurythmie auch selbst einmal ausprobieren.

Wir bitten Sie um kurze Zusage per e-Mail, um besser planen zu können, vielen Dank!

Bund der Freien Waldorfschulen e.V.
Die derzeit 234 deutschen Waldorfschulen haben sich zum Bund der Freien Waldorfschulen e.V. mit Sitz in Stuttgart zusammengeschlossen, wo 1919 die erste Waldorfschule eröffnet wurde. Die föderative Vereinigung lässt die Autonomie der einzelnen Waldorfschule unangetastet, nimmt aber gemeinsame Aufgaben und Interessen wahr.

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