Google ist großartig, findet Dr. Horst Werner (Göttingen), aber viel schlechter als technisch machbar

Google als weltweit führende, marktbeherrschende Suchmaschine scheint nach Dr. Horst S. Werner ein unbeweglicher Koloss mit Technikdefiziten bei der intelligenten Begriffsverarbeitung geworden zu sein. Stand der Technik ist der stetige Ausbau der sogen. „künstlichen Intelligenz“, wovon man bei Google fast überhaupt nichts merkt. Dr. Werner kann dies immer wieder an eigens erlittenen Beispielen registrieren können. Da werden bei Google vordere Suchergebnisse präsentiert, die eine Büroanschrift veröffentlichen, die schon seit über 16 Jahren passé ist und die von dem Büroinhaber nie im Internet publiziert und von Dritten vielleicht einmal in einem fünften Halbsatz erwähnt wurde. Hinweise des Autors schon vor sechs Jahren „Neue Kanzleianschrift von Dr. Werner“ auf seiner Internetseite sind registriert, aber oft mit total veralteten Anschriften zur Verwirrung der User vermischt. Die alte von Google veröffentlichte Adresse ist auch nicht die vorherige Adresse, sondern bereits die drittvorherige Büroanschrift. Google führt mit diesem vorderen Suchergebnis die Nutzer in die Irre. Die Suchmaschinen-Qualität von Göögle bleibt deutlich hinter den technischen Möglichkeiten und den heutigen Erwartungen der User zurück.

Oder Google veröffentlicht zu dem in Deutschland einmaligen Namen mit Ortsangabe im deutschsprachigen Raum „Dr. Horst Siegfried Werner, Göttingen“ Bilder zur Personenidentifikation. Gleichzeitig werden aber in einer Bilder-Reihe bei den Suchergebnissen zu „Dr. Horst Siegfried Werner, Göttingen“ Porträtbilder auch ganz anderer Gesichter veröffentlicht, die öffenkundig dort nicht hin gehören. Dazu heißt es bei Fehlern: „Unangemessene Bilder bitte melden“ – aber darauf klicken oder melden kann man gar nichts. Sowohl die fremden Bildporträts von Leuten, die lediglich einen Namensbestandteil "Horst Werner" - z.B. als Vornamen - haben, als auch die angezeigte, aber nicht funktionierende Meldemöglichkeit falscher Bilder sind für Google blamabel !

Ein anderes Beispiel: Nie wurde von Dr. Werner / Dr. Berning als Beteiligte publiziert, dass Dr. Werner und der WP / StB / RA Dr. jur. Detlev Berning aus Hannover sporadisch zusammenarbeiten. Es gibt darüber nichts in mehreren Sätzen im Internet. Aber Google ist die Zusammennennung beider Namen vordere Suchergebnisse wert; wie bloß kommt Google darauf ? Die Namensnennungen sind zwar schön, aber vollkommen unangemessen auf vorderen Seitenaufrufen. Dr. Werner hat demgegenüber viel und ausführlich darüber geschrieben, mit wem und welchen Namen er – auch aktuell – zusammenarbeitet; nur die ausführlichen Meldungen und Namen registriert Google gerade einmal bei den Seitenaufrufen 35 – 50 : so eine Fehleinschätzung !

Oder jemand schreibt ganz beiläufig drei Sätze z.B. zum Thema "Unternehmensfinanzierung", aber ein anderer erläutert sehr ausführlich den Begriff Unternehmensfinanzierung in langen Beiträgen und schreibt inhaltlich Qualifiziertes und Praxisnahes zur Finanzierung von Unternehmen. Dann ärgert man sich sowohl als Autor als auch als User bei der Google-Suche, wenn Google dem Nutzer kürzeste, nichtssagende Banalitäten als vorderste Suchergebnisse serviert, mit denen man aber auch gar nichts anfangen kann. Wer richtig und umfassend informiert sein will, muss sich bei Google leider zu den hinteren und hintersten Seitenaufrufen mühsam durchklicken. Manchmal hat der vordere Seitenaufruf zu dem gesuchten Thema nur einen einzigen Satz, aber als Google-Nutzer wähnt man sich am Suchziel und klickt auf den vollmundigen Suchergebnis-Text. Dann kommt die große Enttäuschung der Irreleitung, weil man durch Google-Suchergenisse nur "Heiße Luft" angesteuert hat. Das ist nervig und kostet viel verlorene Zeit !

Oder es werden von Dr. Werner seit Jahren aktuelle Termine für die von ihm abgehaltenen „Finanzierungs-Seminare“ in Göttingen ins Internet gestellt. Wenn man dann den Begriff „Finanzierungs-Seminare“ aufruft, kommt meistens nicht das aktuelle Seminar-Datum zuerst, sondern es werden Termine von der Suchmaschine z.B. vom „20. Juli 2008“ an vorderster Stelle in der Ergebnisrangliste genannt – wie blamabel für Google. Das gilt auch bei anderen Veranstaltungsterminen. Google schafft es nicht den "Schnee von gestern" nach hinten in die Seitenaufrufe zu verbannen und Termine wiederkehrender Veranstaltungen zeitlich mit Priorität zu sortieren.

Google hat viel zu wenig integrierte künstliche Intelligenz, um z.B. landläufige Begriffe mit dem fachspezifischen Spezialwort zu identifizieren und zu erkennen. Wenn man dann als User gerade den genauen spezifischen Begriff nicht kennt und nicht direkt wörtlich als Suchbegriff eingibt, sucht man sich bei Google tot. So ist z.B. der Begriff des „institutionellen Investor“ nach dem Wertpapierprospektgesetz ein sogen. “qualifizierter Anleger“. Den Begriff „qualifizierter Anleger“ gibt es in großer Anzahl in privaten Beiträgen, im vielfach veröffentlichtem Gesetzestext des Wertpapierprospektgesetzes und in digitalen, behördlichen Mitteilungen und Verwaltungsrichtlinien – aber Google bekommt das nicht auf die Reihe. Den Begriff "institutioneller Investor" kennt fast jeder, den Begriff "qualifizierter Anleger" nur eingeweihte Spezialisten. Der User, der sich über den "institutionellen Investor" informieren möchte, bekommt von Google keine Weiterleitung an den gesetzlichen Fachbegriff und Google hält damit den Nutzer "dumm".

Marktbeherrschende Unternehmen bringen es meist mit sich, dass sie „satt“, träge, behäbig und wenig entwicklungsfreudig sind, dafür aber um so besser ungeniert abkassieren können ( siehe Google Adwards ). Offenbar scheint Google mit seiner Trägheit und Inflexibilität ( Stichwort: Suchwortergänzung z.B. bei Christina Wulff u.a. ) bei der hochnäsigen Marktmacht-Stellung angelangt zu sein: Schade ! Hoffentlich stirbt Google nicht den Dinosaurier-Tod ( wie z.B. Nokia am Handy-Markt ): als zu schwerfällig, selbstzufrieden und als unbeweglich gewordenes Web-Monster.