GEGENÖFFENTLICHKEIT (Der aktuelle Kommentar zur politischen Lage von Gerhard Wruck) - Teil 1

Die Kolumne von Gerhard Wruck finden Sie auch auf der Internetseite der Wählergemeinschaft DIE HANNOVERANER www.die-hannoveraner.org

30.11.12

GEGENÖFFENTLICHKEIT

Liebe Leser, auf der Homepage der HANNOVERANER werden Sie in Zukunft in unregelmäßigen, aber kurzen Abständen in dieser Kolumne unter meinem Namen Kommentare zum politischen Zeitgeschehen lesen können.

Ich werde die politischen Dinge nicht immer, aber sicherlich sehr häufig anders sehen, als das politische Establishment oder das weitgehend als Einheitspresse fungierende Madsack-Medienimperium mit seinen abhängigen Schreibern.

Die Madsack-Presse ist zunehmend alles andere als ein Ruhmesblatt für Freiheit und Fairness der Berichterstattung. Wir HANNOVERANER können ein garstig Lied davon singen. Nach meiner Beobachtung gibt es offensichtlich Regieanweisungen „von oben“ für die Redakteure, wie man mit dieser Wählergemeinschaft umzugehen habe.

Regel Nr. 1 besteht wohl darin, uns nicht zur Kenntnis zu nehmen, so als seien wir Luft.
Regel Nr. 2 besagt, dass, falls man uns doch aus irgendwelchen Gründen nicht total „schneiden“ und vermeiden kann, wir in ein – milde ausgedrückt – möglichst ungünstiges Licht gerückt werden müssen.
Und Regel Nr. 3: Eine offene inhaltlich-substantielle Befassung mit unseren Positionen hat grundsätzlich zu unterbleiben.

Da die Dinge derzeit nun mal so liegen, wie sie sind, bleibt uns nichts anderes übrig, als in Form unserer Homepage und speziell auch meiner Kolumne eine Gegenöffentlichkeit herzustellen. Unsere Mittel sind im Vergleich zur politischen Konkurrenz und zur übermächtigen windschnittigen Medienmacht gering. Aber völlig
wirkungslos sind sie auch nicht. Das Internet kann man zum Glück nicht verbieten.

Bis bald
Ihr Gerhard Wruck


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