Dekadentes Justizgutachter-Kartell in Österreich

Rechtsstaatlichen Zustände in Österreich, die an Nazi-Gutachter erinnern. Größenwahn, Betrug und Gutachterjustiz in Österreich per Willkür und Gefälligkeit mit voller Rückendeckung der Justiz. Fakten im Anhang.

In Österreich häufen sich massiv Beschwerden von Bürgern und Inhaftierten gegen sogenannte Götter in weißen Kittel, die mit Multifunktionen und Supergagen aus Steuergelder speziell und Kartellmäßig für die Justiz und Staat tätig sind, teilweise ohne überhaupt für bestimmten Fach- und Spezialgebiete der Psychiatrie und Psychologie qualifiziert und diplomiert zu sein.

Unter anderem geht es um den häufigsten bestellten Gerichts- u. Vollzugsgutachter Prim. Dr. Reinhard HALLER, Prim Dr. Adelheid KASTNER, Prim. Dr. Werner BROSCH, Prim. Dr. Reinhard EHER, Dr. Sigrun ROßMANITH und Prim.Dr. Max FRIEDRICH, die Gutachterjustiz in höchster Willkür betreiben, teilweise per Ferndiagnose, quasi ohne den begutachtenden jemals gesehen und befragt zu haben. Andere Sachverständige kommen in den seltensten Fällen zum Zuge, obwohl Österreich über hunderte verfügt.

HALLER agiert nebenher Geltungssüchtig als Medienstar in Österreich, der sich sofort vorprescht, wenn interessante Fälle zu analysieren oder wenn es Gutachterkritik auch mit Lügen niederzuschlagen gilt.

Gleichzeitig und stellvertretend für seine Kartellfreunde belügt er unverfroren die Öffentlichkeit für Gerichtsgutachten nur Gagen zwischen 38 und 195 Euro zu bekommen, während er schon Jahre zuvor durchschnittlich zwischen 2.000 und 3.000 Euro für seinen Gerichtsgutachten abkassierte, siehe Anhang 1 Honorarnote sowie Wochenmagazin News News-Talk vom 18.09.2008, Ausgabe 38/2008 oder www.news.at 2008-09-18_Haller_ Gutachterjustiz_News
Mittlerweile ist HALLER nach eigenen Angaben - Eingabe vom 20.02.2010, 26 St 1/10k der Staatsanwaltschaft Innsbruck - wegen Überlastung von Psychopharmaka abhängig, verrichtet jedoch seine Gerichtsgutachtertätigkeit unter Psychodrogen fort, mittlerweile über 10.000 Tausend Gerichtsgutachten, siehe Anhang 2 Seite 1 unten und Anhang 6 Seite 16 Mitte.

Als Retter in der Not für angeklagten Naziverbrecher – er attestierte den Nazis stets Verhandlungsunfähigkeit, beharrt er heute noch auf die Anerkennung der Gutachten des Nazi-Psychiaters Prim. Dr. Heinrich Gross, der während der Nazi-Ära in Wien mit dutzenden Kindern Experimentierte und ihnen dann die Todesspritze verpasste.

Bemerkenswert und Aussagekräftig ist hier die Tatsache, dass Heinrich Gross von der österreichischen Justiz nicht nur Jahrzehnte lang gedeckt wurde, sondern weiterhin als Gerichtsgutachter tätig sein durfte. Der Skandal wurde erst in den späten 80er Jahren aufgedeckt. Zum Prozess kam es aber nie, weil Reinhard HALLER Heinrich Gross Verhandlungsunfähigkeit attestierte, siehe links

http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Gross
http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=1367
http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=6576

Und Werner BROSCH, eigenartigerweise Ex-Wohnnachbar und enger Freund des mittlerweile verstorbenen Naziverbrechers Prim. Dr. Heinrich Gross, spielt GOTT. Denn er braucht im Durchschnitt nur eine halbe Stunde Gesprächszeit in Telegrammstil mit den Untersuchten, um diesen durchzuschauen und definitiv allen Diagnosen zu stellen, denn er ist - nach eigenen Angaben – felsenfest davon überzeugt den sogenannten Röntgenblick zu haben.

Er verwendet prinzipiell keine wissenschaftlichen Tests und führt keine eigehende Befragung des Untersuchten zur Diagnose. Er ist von sich selbst derart überzeugt nur ein kurzes Gespräch unter vier Augen zu benötigen, um jeden sogleich „durchzuschauen“ und zu analysieren.

Er spielt in seinen offensichtlichen Größenwahn regelrecht Gott und die Justitia Österreichs schaut zu und erteilt ihn fortgesetzt Aufträgen, ja selbst zu Fachgebieten (z.B. Kriminal- und Entlassungsprognostik), wofür er nicht einmal ein Diplom verfügt. Ein Genie oder ein gefährlicher Scharlatan und Betrüger! Eher Betrüger!, siehe Urkunde Anhang 3 Seite 3.

Häftlinge Beschwerden sich zuhauf, das BROSCH für die Vollzugsbehörden nur Gefälligkeitsgutachten erstellt. Wenn Häftlinge sich wegen Vollzugsmissständen und Ausschreitungen der Justizwache Beschwerden, so werden sie als Repression von der Anstaltsleitung zur bedingter Entlassung nicht befürwortet. BROSCH folgt unterwürfig die Anstaltsleitung und schreibt in der Folge für solche Häftlinge ausschließlich negative Vollzugsgutachten.

Und Prim. Dr. Adelheid KASTNER, Psychiaterin der Justizanstalt Garsten, Leiterin der Abteilung Psychiatrie in der Klinik Wagner-Jauregg in Linz und Gerichtsgutachterin, macht sich zumeist nicht einmal die Mühe mit den begutachteten persönliche Gespräche zu führen, stellt lieber die Gutachten gemütlich per Ferndiagnose Anhand der Akteninhalte.

Als Gefängnispsychiaterin und verantwortlich für Resozialisierung von Straftätern, ist sie, laut Angaben vieler Strafgefangenen, nie zu sehen, wenn es aber darum geht, Gutachterkollegen des Kartells Rückendeckung zu verschaffen, fertigt sie sofort kollegiale Stellungnahmen aus.
So z.B. der Extremfall des Langzeithäftlings Juan Carlos Bresofsky-Chmelir im Zusammenhang des HALLER-Gutachten vom 4.12.2007.

Nach über 30, mittlerweile 34 Jahren durchgehender Strafhaft des Häftlings, stellt sie fest, das der Langzeithäftling Resozialisierungsmaßnahmen und Entlassungsvorbereitungen braucht. Hat sie als Gefängnispsychiaterin und zuständig für Resozialisierungsmaßnahmen Jahrzehnte lang nur zugeschaut! Siehe Anhang 4 Stellungnahme Prim. Dr. KASTNER, Stellungnahme des Langzeithäftlings sowie Beschwerde des Rechtsanwaltes in eine Datei.

Offenbar ist es in Österreich selbstverständlich, das Häftlinge ohne Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen, der Grundsätze des Vollzuges und der Menschenrechte Jahrzehnte lang nur weggesperrt und weggelagert werden, während die Betreuungsdienste einfach wegschauen.

Als vor knapp einen Jahr ein 17jähriges Mädchen u.a. einen Grazer Richter der schweren sexuellen Missbrauch und Misshandlung beschuldigte, landete sie zufällig in der psychiatrischen Abteilung des Linzers Wagner-Jauregg-Krankenhauses in den Händen Prim. Dr. Adelheid KASTNER, die sofort ein Gerichtsgutachten erstellte und dem Mädchen krankhafte Fantasie attestierte. Kurz darauf verstarb das Mädchen in der Klinik unter mysteriösen Umständen. Der Verdacht des raffinierten Mordes zur Beseitigung einer Hauptzeugin gegen einen Richter, ist nicht abwegig. Das Strafverfahren gegen den Richter wurde aufgrund des Kastner-Gutachtens eingestellt. Das Leben der Hauptzeugin ebenfalls.

Und Prim. Dr. Reinhard EHER, u.a. in der Vollzugsdirektion des Bundesministeriums für Justiz Leiter der Betreuung, Begutachtungs- und Evaluationsstelle für Straftäter im Strafvollzug (BEST-Floridsdorf), Sitzt im Justizministerium am hohen Ross und betreibt in Massen sogenannten Vollzugsgutachten über Strafgefangenen, ohne sie jemals gesehen und persönlich begutachtet zu haben, wohl aber für gutes Steuergeld.

Genau Reinhard EHER und Adelheid KASTNER wären z.B. für den Langzeithäftling Juan Carlos Bresofsky-Chmelir und dessen Betreuung und Resozialisierung zuständig gewesen. An stattdessen schauten sie zu, wie Bresofssky-Chmelir im Gefängnis Jahrzehnte lang weggelagert wurde und dahinvegetierte.
Viele österr. Experten sind schon längst der Meinung, dass die Einrichtung BEST-Floridsdorf des BMJ Wien ein Mißgeburt ist, die immense Steuergelder kostet, während die Effizienz gleich Null wäre, außer für die Brieftasche von Reinhard EHER und seiner Helfershelfer.

Privatgutachten als Gegenbeweis sind in Österreich laut Prozessordnung nicht anerkannt und zugelassen. Fachmännisch und Glaubwürdig als Gutachter sind bei der österreichischen Justiz nur jene Gutachter, die vom Gericht ausgesucht und bestellt werden. Zumeist aus den eigenen Kartell mit Naheverhältnis zu Richtern und Staatsanwälte. Siehe Anhang 5, Bericht in Wiener Zeitung u. Die Presse.

Die österr. Justiz hat sich ein eigenes Gutachter-Kartell eingerichtet, das im Staatsapparat mit allen Privilegien und Posten fest integriert ist. Wehe den, der sich gegen österr. Behörden und Kartellgutachter beschwert oder der die Republik klagt - das Kartell ist gleich zur Stelle.
Reinhard HALLER ist sehr Ehrenrührig und erstattet sofort Strafanzeige gegen Journalisten und anderen Privatgutachter, wenn nur die leiseste Kritik gegen seine Person aufkommt.In der Öffentlichkeit wettert er gerne gegen anderen, wenn es aber um seine eigene Person geht, so ist er übersensibel und kaum belastbar.

So geschah es z.B. 2009 mit seiner Anzeige beim Landgericht Innsbruck gegen einen Journalisten und kritischen Arbeitskollegen, GZ 59 Cg 211/09v, aber er scheiterte kläglich, denn die Beweislast war selbst für die Justiz nicht mehr vom Tisch zu kriegen. Mit Urteil vom 21. Juni 2010 verlor HALLER den Prozess, sodass sein Gutachten vom Langzeithäftling Juan Carlos Bresofsky-Chmelir als „Kunstfehler“, ja sogar als „Gefälligkeitsgutachten“ für das Gericht bezeichnet werden darf, wobei höchstbedenkliche Tatsachen und DDR-Arbeitsmethoden HALLER aufgedeckt wurden, siehe Zeitungsbericht, Gerichtsurteil und Entscheidungsgründe Anhang 6 und 7.

http://derstandard.at/1280984090826/Kunstfehler-bei-Gutachten-ueber-Haef...
http://derstandard.at/1280984149024/Staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-G...

Das Gutachter-Kartell kontrolliert sich selbst, indem es sich gegenseitig abschreibt und keiner den anderen wehtut. Es unterliegt quasi keinerlei Controlling-Kommission der jeweiligen Fach- und Spezialgebiete. Und da vom Gesetz her keine Privatgutachten als Gegenbeweis zugelassen wird, ist der Willkür und Machtmissbrauch der Gerichtsgutachter-Justiz offene Tür geboten.

Die Entwicklung des Rechtsstaates in Österreich nimmt bedenklichen ausmaßen an, die die Freiheit, das Recht und die Souveränität des einzelnen Bürgers zunehmend und schleichend gefährdet. Der Willkür, Manipulation und das drüberfahren hat Einzug genommen. Der kritischen (Gerichts-)Journalismus hat praktisch zu existieren aufgehört. Es wird nurmehr Lapide von sich gegeben, was die Justiz und der Staat vor-sagt.

Die staatlichen Institutionen sind von Freunderl- und Vetternwirtschaft und Korruption durchströmt, inklusive die Medien, die der Kontrollfunktion zum Teil durch Infiltrierung manipuliert wird oder mit Subventionen abgekauft wurde. Das ORF ist zu einer propagandistischen Partei- und Beamtenzentrale umgestaltet.

In den letzten Jahren haben sich selbst die politischen Parteien zur Mafioso Konstrukts gebildet, die sich im Stil einer feinen „Oberklasse“ das Land teilen und abgehoben agieren, u.a. unter Zuhilfenahme der Bestechungsgelder der Telekom-Austria, Buwog-Grasser und Hypo-Adria, wie die jüngsten Korruptionsfälle zeigen.

Der ausgewucherte Polizei- und Justizbeamtenapparat Österreichs baut sich nunmehr ein Schutzschirm von Überwachungsmethoden und Gefälligkeitsgutachter, um den Bürger endgültig in Würgegriff zu bekommen und der Steuergelder in der eigenen Hosentasche zu stecken.

Vor lauter Verwaltungsaufwände mit Luxuspensionen und Sondergagen und Sonderdiäten für Beamte und Staatsparasiten, bleibt der Staat und der Gesellschaft kein Geld mehr übrig für Reformen und Erneuerungen.

Revolution des Umdenkens und der Reinigung vor korrupten Politiker und Beamten und sonstigen Staatsparasiten ist auch in Österreich angesagt. Besser rechtzeitig umdenken, als blutige Revolution an Beispiel der arabischen Staaten.

Vermerk: Anhang 3 musste stark komprimiert werden, um es Uploaden zu können.

AnhangGröße
Anhang 1 Honorarnote Haller.pdf311.58 KB
Anhang 2 LG feldkirch.pdf151.83 KB
Anhang 3 Dr.Mag_.Klaus Burtscher-Gutachten.pdf254.41 KB
Anhang 4 Prim.Dr_.kastner u. Chmelir Stellungnahme .pdf553.15 KB
Anhang 5 Wiener_Zeitung u. DiePresse.pdf586.81 KB
Anhang 6 Gerichtsurteil innsbruck.pdf139.95 KB
Anhang 7 Zeitungsbericht.pdf924.47 KB