AIDS & HIV: GENETIK DURCH KOBRA ANTIGIFT GESTÖRT? WAS NOCH? – Hanna Bolinger

Das Zeug schmeckt abscheulich! Ich bin bereits Konsument von KOBRA-SCHLANGEN ANTIGIFT, und ich will hier gar nicht herum debattieren ob dieses Antigiftmittel von dem man angeblich HIV-immun wird funktioniert oder nicht. Alleine schon vor dem Sex vom abstoßenden Geschmack her, würde sich jede Bums-Seuche freiwillig verkriechen. Dass man sich nach dem Ekel-Schlückchen nervlich so pudelwohl fühlt, mag allein daran liegen, dass die Überwindung, - die Horrorbewältigung, - das Hinunterschlucken eines solch derben herben Stoffes, einem das Gefühl gibt, den Tod für mehr Sex ausgetrickst zu haben...und dies vielleicht quasi den Erfolg ausmacht. Wäre ich jemand von einer HIV Risiko-Gruppe würde ich vor Glück in die Luft springen. Aber-Aber-Aber; - bin ja eine kritische doowe Deutsche. Nach wie vor existierte AIDS fast 40 Jahre lang und Diabetes ist eine hochmoderne „Konsum-Erkrrrankkungkk“, - sagt mein Arzt.

Um zu sehen wer in dieser Welt noch Kobra-Antidotum gegen Krebs und HIV verkauft, haben mein Mann und ich uns vorsichtshalber beim Arzt uns erstmal schlau gemacht, und auch noch im Netz eine Recherche angestellt. Aus unserer Datenbank in Deutschland, kam am 2. Dezember 2011 neben Fakir Dr. Pharouk-Starzmanns „Ägyptisches Kobra Antigift“, zusätzlich aus Indiens Schlangenloch gerade mal ein Treffer, wo der asiatische Verkäufer selbst erklärt, dass eine ärztliche Studie seines patentierten Stoffes fehle. Deshalb leuchtet es schwer ein, weshalb der Inder denn seine sogenannte COBRANIN-FABUNAN (Cobranin-F) als INJEKTION gegen die Seuche HIV verkauft, und dennoch so feige war, selbst seine Empfehlung gegen AIDS zu belegen??? Also, schien der oral einzunehmende Stoff des Fakirs Dr. Pharouk-Starzmann in Deutschland zufolge des geschichtlich nachvollziehbaren Tiefgangs aus der alten orientalischen Steinzeit der Pharaonen mit all den Kobras und dem Viechkram bedeutsam älter, und offensichtlich bereits damals von den mageren Mumien patentiert gewesen. Somit war der alte pharaonische Stoff der Äskulap Brillenschlange unter orientalische Fakire längst bekannt; nur hatten unsere Ärzte bei hoher Hinterfotzigkeit ihre Brillen nicht einmal auf! Drum ist HIV als Schwulenseuche nicht gerade im Orient unter muslimische Manneskraft akzeptabel. Nur wirkt nach 30 Jahre eine solche orientalische Empörung etwas verschlafen! Gegen HIV-Erregern einen antiviralen Stoff wie Kobra-Antigift vorzuschlagen scheint mir aber nicht nur logisch, - sondern irgendwo unter dem Zeichen der Pharmaschlange, die natürliche Folge. Kobra-Erreger sind nämlich in Minuten tödlich und nicht erst nach 40 Jahre Inkubationszeit mit Hilfe Anti-Retroviraler Pillen-Cocktails! Aber weshalb AIDS trotzdem bei uns so lange Zeit die allerschlimmste Seuche des Millenniums gewesen ist, wirkt eine Schlange als Galionsfigur der westlichen Pharmazie seit Ewigzeiten doch etwas dreist und doppelzüngig...Kobra Antigift irritiert. Wer hat hier denn einen ungediegen fahren lassen?

Darauf hin weshalb angeblich die Postgenetik bei der Zeugung des Kindes Jehovas, beide Ur-Elternteile mittels Jod-Infraktion vor die teuflisch göttliche Wahl Edens gestellt werden, wie oder ob sie dunkle Inder ins scheußliche Sex-Paradies bringen, wo früher mal Marilyn Monroe blond raus kam, musste ich da sagen, wie froh ich bin, dass das Mittelalter mich optisch arisch gestylt hat - Jach-Jach-Jach! Angeblich war die Madonna erschrocken als ihre indische Tochter Lourdes aus ihrem blutigen Süden krallig heraus gekrochen kam, - das scheiss schöne Kind. Und was will die unterste Kaste denn bitteschön mitten im Busch dargestellt haben? - Fruchtbare Kacke!

Unsere erlauchte Suche nach Aufklärung führte uns erstmal zu dem Facharzt meines Ehemannes, da mein Leibarzt sich seit geraumer Zeit von mir distanziert hat, weil er mein fesches Pharma-kritisches Mundwerk nicht mehr duldet. Also, befragten wir den Internisten meines Mannes, ob der heimliche Trubel mit Kobra-Antigift als HIV Gegenmittel zu vertrauen wäre. Ehrlich hätte ich mich mehr gefreut, hätten wir uns so richtig in die Haare gekriegt, - nur benahm sich der Mann in seinem Kittel stets erwachsen. Zuerst sagte er, dass er die These von Kobra-Antigift gegen HIV gar nicht anzweifelt, und er sagte dies recht entschlossen, - aber mit dem Vorbehalt; dass er selber nirgends eine Studie dazu findet. Dazu noch, warum seit Jahrhunderten, das Zeichen der Äeskulap-Schlange als Symbol der Pharmazie fungierte, sah man ihm leidlich an, dass es ihn störte weshalb plötzlich das gefürchtete HIV auf Neunmalklug mit einem Schlangengift-Antidotum plötzlich vom Tisch gefegt schien. Schließlich starben rund 30 Millionen Menschen daran; will man Holocaust und Hitler glauben schenken. Auch schien schier der Gedanke an der Dreistheit des Ganzen, irgendwo in ihn Übelkeit hervorzurufen, weil er selber 30 Jahre lang nie an HIV gezweifelt hatte, jedoch die Jahre eine Kobra-Antigift selbst ihn nicht einmal in den Sinn gekommen. Der liebe Mann räumte ein, dass er alle Blutuntersuchungen der patentierten Seelen seiner Patienten extern von einem Speziallabor schätzen ließe, wenn immer er zudem gar kein Virologe vom Fache vorgetäuscht hatte. Mein Mann und ich beobachteten ihn die ganze Weile, und es uns schwer fiel, ihn ganz zu folgen. Und als er uns dann so ölig zur Tür geleitete, kamen wir uns in seinem finsteren Seitenblick trotzdem wie die Esel vor, - was uns beiden als einfache Opfer gar nicht gefiel.

Also, gingen wir danach gleich zu 3 Apotheken in der Stadt und erkundigten uns im Dezibel über die logische Erklärung, die Existenz, und die Verfügbarkeit irgendwelcher bekannten KOBRA-ANTIGIFTE die man früher längst hätte gegen große Maul- u. Klauseuchen wie HIV verwenden müssen, wenn alleine der klaren Logik halber, tödliche Kobra-Erreger innerhalb 24 Stunden mit Gegengift lahm zu legen, meist alle mulmig macht, weil es als verspätete Problemlösung zum tödlichen AIDS Erreger jetzt ja so fix wie Fackeln klingt. Ich kann euch sagen, - und das ist nicht gelogen; unsere Fragen hauten jeden Pharmazeuten sichtlich um, und den anderen Kunden in der langen Schlange wucherten die hellen Ohren. Ein neugieriges Ehepaar sprach uns dann im Parkplatz auf das neue Lach-Theater in der Apotheke an, und die Bekanntschaft blieb ganz amikabel. Schließlich hatte der Gatte seine Sache mit der Prostata, und sie wollten beide Kobra-Antigift gegen die aktuelle Medikamentenverordnung ihrer Ärzte erstmal testen, ob es das hält was es so verspricht. Rom geht schließlich gediegen zugrunde.

Was mich und mein Mann aber noch brennender interessiert; ist was arme Afrikaner denn über das neue HIV-Gegenmittel KOBRA ANIGIFT so nebenbei am Überleben sagen werden, - denn eigentlich ist die Königskobra und die schwarze Mamba in unserem Winterkaff ja nicht gerade heimisch. Gerade die great Africans hätten es ja eher Not gehabt, ihre alteingesessenen Massakuri-Männer vom heil'gen Hullakleid fürs Schlangendotal zu befragen, und an ihre Buschmediziner ja eher Vertrauen geschätzt, anstatt 40 Jahr' lang schön artig für den weissen Peiniger von NATO und Co freiwillig an AIDS-Epidemie zu sterben. Mich reizt es so richtig mal, ein richtig reiches afrikanisches Gesäß aus eines der vielen Nigerianischen Filialen der World Bank in Abuja zu löchern, weshalb sie ihre scheiss Kinder überhaupt an der Uni in Deutschland Medizin studieren lassen?! Wetten, - die starrt mich dann in ihrer steinreichen Perücke und mit ihrem lauten Wrigleys Kaugummi im Maul auch ganz arg doof an.

Als nächstes fanden wir eine recht finstere Webseite für schwule Bodybuilder aus Deutschland http://www.bodypharmaceuticals.com wo unter dutzend anderes schädliche Gift, das ehrenwerte KOBRA-ANTIGIFT des Herrn Dr. Pharouk-Starzmanns als Entgiftungsmittel einem schüchtern entgegen strahlt, - aber als ich aufs Preis guckte, stockte mir der Atem: gleich 69 Euro zzgl. Versand pro Flasche statt die gewohnten 15 Euro. Ich hatte aber etliche Monate davor das selbige Präparat von dem Ägypter für gerade mal 15 Euro ersteigert und verschenkte gleich 3 Flaschen davon an Freunde. Nur wollte eine Kollegin das Entgiftungssystem ja auch selber testen, doch der neue Preis schreckt selbst jede erkrankte Arbeitslose ab. Als wir dann bei dem Fucking-Fakir Dr. Pharouk-Starzmann bei http://www.aids-scandal.com nachfragten, wieso er die plötzlich so schreckhaft teuer verkauft, war sein Jod immernoch für rund 15 Euro zu haben und noch nie teurer gewesen. Er sei auch selbst ein halbes Hemd, und die vielen Bodybuilder der Webseite hatten anscheinend nur deshalb noch gar kein Sex mit ihm. Also, dass es so schnell wieder zu Produkthaie aus Deutschland kommt, hätte ich nicht gedacht. Woher soll denn eine arbeitslose Rentnerin die astronomische Summe von 69 Euro pro Flasche herzaubern? Man schweigt in Deutschland über die mutige Medizin der alten armen Ägypter, aber will ihnen jeden kulturellen Vorteil ihres Goldes vergönnen. Deutschlands Kranke und Arbeitslose sollte man heute auch stets mit steigende Medizinpreise nicht bestrafen. Und wozu sollte ich mir den Jod selber mischen, wenn man dies eigentlich auch Kassenärztlich beziehen sollte? Gegen Kopfweh reicht aber auch ein guter hausgemachter Kaffee, stimmts? Nur gibt es im Orient Ägyptens keinen echten AIDS. Aber dort klafft ja auch kein großer Arschloch!

Eure Hanna Bolinger