DIE REPUBLIKANER (REP) setzen sich in Düsseldorf für mehr Sicherheit ein

Altstadt-Schläger gefasst

Republikaner setzen sich für mehr Sicherheit ein

Bei einem brutalen Überfall auf einen 33-Jährigen in der Altstadt sollen die Verdächtigen diesen so massiv zusammengeschlagen haben, dass das Opfer immer noch im Koma liegt. Die Ärzte im Uni-Klinikum diagnostizierten bleibende, schwere Hirnschäden. Die Staatsanwaltschaft klagt das Täter-Trio (18, 19 und 20 Jahre), das von der Polizei am Montag und Dienstag festgenommen wurde, nun wegen versuchten gemeinschaftlichen Totschlags an.
Das 33 Jahre alte Opfer wollte den Streit nur schlichten. Der Portugiese, der als Kellner arbeitete, war mit Bekannten vor einem Eiscafé am Schlossturm, als um 1.15 Uhr zunächst zu verbalen Auseinandersetzung der Tatverdächtigen mit einer anderen Gruppe kam. Als das Opfer die beiden Gruppen beschwichtigenden wollte, griffen die drei festgenommenen Duisburger Jugendlichen an, schlugen ihm mit voller Wucht eine Wodkaflasche vor den Kopf und traten danach mehrfach brutal auf den am Boden liegenden Kellner ein.

Die Migranten Charles M. (18) und Tefik K. (20) sind beide arbeitslos und vorbestraft. Über den Schüler Pascal R. (19) sind bisher keine Vorstrafen bekannt. Alle drei Personen stammen aus Duisburg. Tefik K. verbüßte bereits eine Haftstrafe wegen eines Gewaltdelikts. Eine Polizeistreife nahm den arbeitslosen Tefik K. bereits Anfang der Woche fest, als er zufällig mit einem gestohlenen Fahrzeug in eine Polizeikontrolle kam. Für die Festnahme des Charles M. mußte sogar ein Sondereinsatzkommando anrücken.

Die Altstadt ist immer noch ein Magnet für multikriminelle Personen, die es aus dem Bundesland nach Düsseldorf zieht. Bereits seit Jahren sprechen wir REPUBLIKANER diesen Zustand an und fanden erst Gehör, als Polizisten der Altstadtwache öffentlich die Situation im Düsseldorfer Zentrum ansprachen. Mangelnde Ausrüstung, unterbesetzte Schichten und hemmungslose Gewaltexzesse prägen den Tagesablauf. Die Tätergruppen werden immer belehrungsresistenter und einzig DIE REPUBLIKANER nehmen sich dieser Thematik an. Aus diesem Grund wurde nun auch das Flugblatt neu aufgelegt, welches bereits in der Vergangenheit großflächig in den besonders kriminalitätsbelasteten Stadtteilen verteilt wurde, so der Kreisvorsitzende Karl-Heinz Fischer.

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