DIE REPUBLIKANER (REP): Öko-Fetischisten in Berlin und den verschiedensten Landtagen sofort stoppen

Forderung von Johann Gärtner: Öko-Fetischisten in Berlin und den verschiedensten Landtagen sofort stoppen

Die Partei Die Republikaner stimmt dem Bauernverband in seiner Analyse über die fatale Entwicklung in der Landwirtschaft zu und mahnt schnellste Änderungen an

Die Republikaner haben die vom Bauernverband/DBV am Donnerstag in einer Pressekonferenz vorgelegte Bilanz des Verbandes zur Ernte 2011 einer eingehenden Würdigung unterzogen und kommen zu dem Fazit, daß dies für Verbraucher bedeutet: die Lebenshaltungskosten für Grundnahrungsmittel werden bereits Ende des Jahres spürbar steigen und damit die bereits laufende Inflation mit anheizen.

Vor allem bei Getreide wird bei 38,8 Mio. Tonnen ein Minus von 11,8% ausgewiesen. Dies macht sich in erheblichem Ausmaß bei den für die Weiterverarbeitung in der Lebensmittelproduktion besonders wichtigen Sorten bemerkbar, wie

- Winterweizen 20,6 Mio. Tonnen - minus 12,1%,

- Wintergerste 6,4 Mio. Tonnen- minus 25,8%,

- Roggen 2,4 Mio. Tonnen - minus 16%

Was bedeuten diese alarmierenden Zahlen?

Deutschland wird noch mehr als bisher am Weltmarkt einkaufen müssen, um die Eigenversorgung - vor allem im Grundnahrungsmittelbereich - sicher zu stellen.

Das bedeutet aber auch, dass die Hungersnot in Afrika und anderen Ländern immer prekärer wird, da durch die Nachfrage von Ländern wie Deutschland die Preise am Weltmarkt weiter explodieren werden.

Beispiel zu dieser fehlgesteuerten Entwicklung ist, dass ca. 25 Mio. Afrikaner gegen den Hungertod kämpfen, gleichzeitig aber durch die hohen Aufkäuferpreise aus Europa afrikanische Staaten wichtige Lebensmittelgrundstoffe (Getreide etc.) exportieren, da die Hungernden die durch die Entwicklung hoch geschraubten Preise nicht bezahlen können.

Bei einem Gespräch mit Landwirtschaftsexperten aus dem Umfeld der Schweizer Volkspartei am Donnerstag wurden Studien besprochen, die die enorme Fehlentwicklung der Landwirtschaft in Europa vor allem in Bezug auf Raps und Mais zur Herstellung von Treibstoff als fatales Fehldenken der Politik ausweisen.

Dazu ist zu bemerken, dass bei der Rapsernte dieses Jahr ein Minus von 34 Prozent ausgewiesen wird, sich aber die „Versprittung“ dieses wichtigen Nahrungsmittels 2011 um bis zu 40 Prozent erhöhen sollte.

Ähnliches gilt auch für den Mais.

Deshalb fordert der stellvertretende geschäftsführende Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner für die Partei eine sofortige Einschränkung der „Versprittung“ unserer wichtigsten Produkte zur Lebensmittelabsicherung.

Bereits vor 25 Jahren warnten die Republikaner mit dem Slogan „Golfplätze für Reiche sichern nicht die wichtige Nahrungssicherheit durch Produktionsunabhängigkeit in unserem Land“. Eine traurige Erkenntnis, daß sich dies nun bewahrheitet.

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