medproduction und washabich kooperieren

(mwa). Das Kölner Redaktionsbüro medproduction und das Internetprojekt der Dresdner Medizinstudenten washabich kooperieren. medproduction stellt washabich medizinischen Content in Form eines Medizinlexikons mit laienverständlichen Texten zu den häufigsten Krankheiten, Diagnose- und Therapieverfahren, sowie ein Laborwerte-Lexikon zur Verfügung.

Auf dem von Medizinstudenten der TU Dresden im Januar ins Leben gerufenen Internetprojekt ‚washabich.de‘ lesen Medizinstudenten und junge Ärzte eingesandte Patientenbefunde und übersetzen sie kostenlos in eine laienverständliche Sprache. Sie helfen damit Patienten, die ihren medizinischen Befund – egal ob ein ganzer Arztbrief, ein Laborbefund oder das Ergebnis einer Röntgen-, CT- oder MRT-Untersuchung – aufgrund des „Medizinerlateins“ nicht verstehen. So ist es den Patienten möglich, den Schweregrad ihres Befundes und die sich daraus ergebenden möglichen Folgen besser zu beurteilen. Initiatoren von ‚washabich.de‘ sind Johannes Bittner und Anja Kersten, die beide im höheren Semester Humanmedizin an der TU Dresden studieren, sowie Ansgar Jonietz, der für die technische Administration der Website zuständig ist.

Seit Januar ist das Portal ‚washabich.de‘ online – mit durchschlagendem Erfolg. Um die zahlreichen täglichen Anfragen bewältigen zu können, ist das Team der ehrenamtlichen Berater in den letzten Monaten rasant gewachsen: Deutschlandweit übersetzen derzeit über 150 Medizinstudenten und junge Ärzte, deren fachliche und sprachliche Eignung eingehend geprüft wird, innerhalb von 24 Stunden jeden eingehenden Befund. Für die Medizinstudenten sei die Erklärung der Befunde wie eine kleine Fortbildung, denn sie werden auf den späteren Arbeitsalltag vorbereitet und können sich durch die Übersetzungen neues Fachwissen aneignen, so die Initiatoren von ‚washabich.de‘.

„Der Grundgedanke von medproduction und washabich ist der Gleiche, das macht die Kooperation so interessant und das Projekt unterstützenswert“, so Dr. med. Martina Waitz, Gründerin und Geschäftsführerin der medproduction GmbH, „unser beider Ziel ist, dass Patienten die komplexe medizinische Fachsprache besser verstehen“. Der heutige Patient ist anspruchsvoller als früher und will aktiv in seine Behandlung mit einbezogen werden. Er steht seinem Arzt vorinformiert, fragend und fordernd gegenüber und ist mit einer paternalistischen Arzt-Patient-Beziehung nicht zufrieden. Dank seines besseren Verständnisses um die eigene Gesundheit kann er auf einer höheren Ebene mit seinem Arzt kommunizieren.

medproduction hat es sich daher zum Ziel gemacht, medizinisch fundierte, hochwertige laienverständliche Patienteninformationen zu erstellen. Das Team besteht aus Ärzten, Tierärzten, Biologen, Ernährungswissenschaftlern, Sportwissenschaftlern, Pädagogen und ausgebildeten Fachjournalisten. Sie konzipieren, recherchieren, schreiben, redigieren und aktualisieren Texte aus allen medizinischen Fachgebieten und zu allen populären Gesundheitsthemen. medproduction arbeitet für große Gesundheitsportale, Krankenkassen, Kliniken, medizinische Verlage, Healthcare-Agenturen und viele weitere renommierte Medien im Gesundheitsbereich.

„Das Medizinlexikon und das Laborwerte-Lexikon von medproduction sind zwei unserer ‚medproducts’, also unserer Content-Produkte“, so Waitz weiter, „Kunden, die auf ihrer Website ihren Usern valide und gleichzeitig verständliche, aktuelle Gesundheitsinformationen zur Verfügung stellen möchten, können die Lexika – oder einzelne Texte daraus – kaufen oder lizenzieren“.

Im Web:
https://washabich.de
www.medproduction.de

Presse-Kontakt für weitere Informationen:
Ruth Matthaei, presse@medproduction.de

medproduction GmbH
Anschrift: Am Hof 28, 50667 Köln (Altstadt/Dom)
Telefon: (0221) 759 127 – 00
Internet: www.medproduction.de