die-akte-nina: Weiterer Schauprozess gegen Kindesvater

Lügende Polizisten, popelnde Richter, manipulierte Akten

Der Schauprozess gegen den Kindesvater wegen
angeblicher Beleidigung von Jugendamtsmitarbeitern und Polizisten findet am Freitag, 18. Februar 2011 vor dem Landgericht Stuttgart statt.

Die Verhandlung ist öffentlich, im Gegensatz zu den familiengerichtlichen Farcen.

Das heißt, die "Zeugen" von Jugendamt, Kinderschutzbund und Polizei (siehe auch das Fahndungsplakat unten) müssen ihre Lügen diesmal öffentlich ausbreiten. Das sind sie nicht gewohnt, sonst wird hinter verschlossenen Türen gelogen und verleumdet.

Hoffentlich haben sich die "Zeugen" vorher gut abgesprochen.

Möglicherweise wird das "Abstimmungsproblem" dadurch umgangen, dass auch das Landgericht, ebenso wie Richterin Ingrid Tichaczek-Krebs am Amtsgericht Stuttgart in durchsichtiger Weise jeweils nur EINEN Zeugen pro angeblichem Vorfall lädt. Die vom Kindesvater beantragten "Zeugen" werden schlichtweg ignoriert.

Der Prozess verspricht spannend zu werden: Bei sämtlichen "Zeugen" wird die Vereidigung beantragt werden.

Um zahlreiche Prozessbeobachter und Zuschauer wird gebeten.
Die Zuschauer haben die Möglichkeit, zahlreiche Straftäter bei Falschaussagen und Meineiden zu erleben. Anmeldungen können über das Kontaktformular unter www.die-akte-nina.com getätigt werden.

Wir werden sehen, ob die Zeugen das Risiko eines Meineides auf sich nehmen werden oder das Lügengebäude von Jugendamt und Polizei Stuttgart unter Polizeipräsident Siegfried "SS" Stumpf zusammenbricht.

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