Fahrplan zur Lösung der deutschen Staatsrechtsfrage

Fahrplan zur Lösung der deutschen Staatsrechtsfrage

Redaktionsbeitrag „les Art“ www.internet-magazin-les-art.eu

Berlin/Karlsruhe/Pullach 05.11.2009

Die Staatsrechtsfrage Deutschlands aufgrund der glücklichen Wiedervereinigung unseres Vaterlandes, auf das langsam auch zurecht, die jungen Deutschen wieder anfangen, einen gewissen Stolz zu entwickeln und sich nicht mehr verstecken wollen, gewinnt an Fahrt.

Es ist nach wie vor bemerkenswert und auch gut so, daß diese neue deutsche Bekenntniswelle in Form eines Bekenntnisses zu einer Nationalmannschaft erst einmal der Fußballjungen und dann nun auch der –Mädels, die noch erfolgreicher sind als die Jungs, eben von Türken ausgelöst wurde, die sich für Ihren Wohnort und ihr Gastland, entsprechend engagierten.

Deshalb sei hier einmal auch diesen Türken Dank der deutschen Nation gezollt. Wir haben Euch gerne hier. Und Niemand hat etwas dagegen, wenn ihr hier Heimat nehmt. Mit allen Rechten und Pflichten.

Die Rechte und Pflichten für junge Türken oder sonstige Migranten führen jedoch auch zu der Tatsache, das die Integration eben bei genauem Hinsehen nicht möglich erscheint. Denn wohinein sollen sich die Migranten und Zuwanderer denn Integrieren. Die Deutschen sind doch selbst nicht integriert in ihrem Lande und schwimmen in einem Verwaltungsgebilde, daß vorgibt, staatlich zu sein ohne den Nachweis eines Staates zu erbringen. Sie befinden sich in einer rechtlichen Konkurrenzsituation eines Staatsstrechtsgebildes ohne „staatliche Legitimation“ und ohne Verfassung, das aufgrund der Herkunft eben nur ein Verwaltungskonstrukt darstellt, das nach wie vor unter Anerkennung und ohne Aufhebung des Besatzungsrechtes wie freiwilliger Unterwerfung auch für die Zukunft, aufrecht erhalten wird.

Diese rechtlich haltlose Zustand führt zunehmend zu rechtlosen Akten der BRD-Behörden und Justiz, läßt Verantwortliche des Mittelbaues von Behörden und Verwaltungen schwimmen, die Polizei ist völlig verunsichert und die BW steht in innerer Zerreißprobe aufgrund der deutschen Geschichte, wo die Frage bei den „Bürgern in Uniform“ lange diskutiert wird, wie verhalte ich mich, soll ich gegen meine Eltern und Geschwister vorgehen, die vielleicht Ihr Recht auf einen rechtlichen Staat einfordern.

Tatsache ist und bleibt, die BRD ist aufgrund Ihres Konstruktes und der Feststellung seitens der Alliierten am 17.08.1990 wie die SBZ/DDR, beendet worden. Helmut Kohl hat die Anweisung ausgegeben, die BRD weiterzuführen, einen Staatsstreich zu begehen und die Verfassungsfrage zu verhindern, die auch immer eine Frage nach dem Staatsrecht darstellt.

Nicht umsonst gibt es den erschreckten Ausruf des ehemaligen Innenministers zu dieser Frage „dann ist das ja wieder das deutsche Reich“

Recht hat er. Wir sind wieder das „Deutsche Reich“ in der Verfassungssituation der Verfassung von 1871 ohne Monarchie als Ausgangslage. Egal wie man es dreht oder wendet. Die heutige BRD hat, wie von Fachleuten im Innen- und Ausland lange bestätigt und belegt, keine „staatliche Legitimation“ ist ein Verwaltungskonstrukt ohne Land und Volk, der Volkssouverän hat keine Abstimmung über die Staatsform noch über eine neue Verfassung ablegen können und die Verweigerung der Rechtsstaatlichkeit des Handelns aufgrund eben der Wiedervereinigung und der Einhaltung von Recht und Rechtsstaatlichkeit aus der Beendigung des Besatzungsstatutes und der Haager Landkriegsordnung, ist ein „kalter Staatsstreich“ und kann nur als Hochverrat eingestuft werden.

Das ist keine Erfindung von Spinnern oder ewigen Nörglern, sondern sind die Fakten, die es zu bereinigen gilt. Eben, um zukünftige Verwerfungen um Deutschland und in Europa zu verhindern. Die Führungsriege unter Helmut Kohl und heute unter Angela Merkel, G. Westerwelle, Herrn Müntefehring, Gerhard Schröder u. A., haben große Schuld auf sich geladen.

Deshalb ist es heute so wichtig, die verschiedenen Strömungen unter Ausschluß der Alt-Nazis und sonstigen Rechtsradikalen politischen Gruppierungen, wie auch der linksfaschistoiden Antifa und Radikalen aus diesen Zirkeln, zu vereinen.

Was bietet sich also an sachlicher und organisatiorischer Kompetenz heute an, das Ziel von z.B. eines Herrn Stauffenberg, der sein Leben „für das heilige Deutschland“ gab, zu verwirklichen?

Hier haben sich heute die Gruppierung um die Volksgewerkschaft aus Saarbrücken hervorgetan, die eine hervorragende rechtsstaatliche und dem Rechtsstaat und der Demokratie und der Freiheitserhaltung Deutschlands aufopfernde Arbeit leisten wie auch die Gruppe um den Volksbundesrath auf der Grundlage des einzig gültigen Rechtes aus der Verfassung von 1871 hergeleitet, hier die Institutionen des Reiches rechtsstaatlich neu zu inthronisieren.

Hier haben sich verantwortliche Menschen gefunden und es gilt. Hier alle sonstigen Strömungen und Mitstreiter für Deutschland zu bündeln. Es kommt an dieser Stelle auch nicht auf die Personen an, sondern auf die Fakten. Und diese Fakten stellen sich in der Weise dar, das

es wieder eine Volksgewerkschaft gibt, die die Arbeitnehmerschaft als deutsche Nation im „nationalen Interesse“ vertritt und vertreten kann und ausreichend Kapazität und Organisationsstruktur ausweist, hier rechtsstaatlich und konsequent, die wirtschaftliche Grund- und Interessenlage für die Arbeitnehmerschaft, zu wahren. Es ist eigentlich eine Pflichtaufgabe aller Arbeitnehmer, schon aus Eigeninteresse, dieser Volksgewerkschaft beizutreten und so ihren Anteil an der Wiederherstellung Ihrer Interessen und Deutschlands, in Einklang zu bringen.

Der VBR / Volksbundesrath, der sich auf der Verfassungslage von1871 als einzig legitimes deutsches Rechtsorgan gebildet hat, unabhängig der Personenfrage, mit entsprechender Kompetenz und Geld auszustatten, um seine staatsrechtlichen Aufgaben als einzig legitime Vertretung für Deutschland, auszufüllen. Hier also die Staatssekretäre in ihre Stellung der einzelnen Behörden zu benennen, um die Arbeit für Deutschland aufzunehmen und die BRD friedlich abzulösen. Deshalb sind hier die einzelnen Körperschaften geschaffen und die Volksgewerkschaft, wie alle anderen Vereine und Bestrebungen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, sind aufgerufen, sich hier einzufinden und die Realität des Deutschen Reiches für Deutschland und Europa, zum Ziele zu führen

Deshalb erlaubt sich heute die Redaktion von „les Art“ auf vielfachen Wunsch, diese Bestrebungen hier dem Publikum darzustellen in der Hoffnung, das das sofort weitergereicht wird und endlich der Reichskongress zur Realisierung dieser notwendigen Aufgaben, seine Arbeit aufnehmen kann.

Die Redaktion „les Art“ verbindet als Vertreter der Alt-Europäer, was eben keinen Widerspruch zur Nation darstellt, sondern eine unabdingbare Voraussetzung für Europa ist, mit diesem Artikel die Hoffnung, daß die ehrenwerten Personen, die soviel Herzblut bis heute in die Arbeit um Deutschland investiert haben, nun all Ihre Persönlichkeiten und politischen Vorstellungen hinten an stellen mögen, um der Sache willen.

Eben für „unser Aller Deutschland“

Nach den bis heute erstellten Recherchen, sind eigentlich alle dieser Meinung und diesem Wollen verpflichtet, jedoch fehlt der Ansatz der Verwirklichung. Deshalb hofft „les Art“ hier einen Beitrag zu leisten, hier eine Initialzündung zu bewirken, dieses Ziel nun endlich um zu setzen, bevor alle Aktiven mit dem „sozialpsychiatrischen Dienst“ zu tun bekommen resp. interniert werden. Die Pläne sind offensichtlich seitens der BRD-Oberen, vorhanden.

Die Uhr tickt!

05.11.2009: | | |

Über Rainer Kaltenböck-Karow