Chancen für Bezieher geringer Einkommen durch die inhabitat Genossenschaftsaltersvorsorge

Ein Hauch von Klassenkampf liegt in der Luft, wenn führende Politiker von Steuerparadiesen sprechen und der Tatsache, dass sie der Steuerflucht den Kampf angesagt haben. In der Tat geht die Schere in Deutschland immer weiter auseinander, was sich bereits im täglichen Straßenbild zeigt. Dabei täuscht der in Deutschland ohne Zweifel vorhandene Wohlstand schnell einmal dahingehend, dass dieser einem nicht unerheblichen Umfang des Vererbungspotentials zu verdanken ist. Nicht zuletzt, weil hier noch etwas zu holen ist, wurden gerade in den letzten Jahren die Steuern bei Vermögensübertragungen deutlich erhöht. Denn die tatsächlichen Zahlen, was die Einkünfte anbelangt, sind deutlich und zeigen nur in eine Richtung: Danach verdienen aktuell rund 47 Prozent der Bevölkerung unter rund 20.000 Euro und weiter rund 47 Prozent zwischen 20.000 und 52.000 Euro (Quelle www.grundgesetz.wordpress.com/?s=einkommensverteilung).

Die Universität Duisburg-Essen kam im August letzten Jahres zu den Aussagen, dass die Zahl der Niedriglohnbezieher wächst und die Niedriglöhne preisbereinigt in den letzten 11 Jahren fast 14 Prozent an Wert verloren haben. Insgesamt sanken seit dem Jahr 2000 die Nominallöhne um mehr als fünf Prozent, d.h. die Haushalte haben im Schnitt heute fünf Prozent weniger zum Ausgeben zur Verfügung. „Vor diesem Hintergrund erscheint es fast schon zynisch, dass die Regierenden die Bevölkerung immer weiter anhalten wollen, privat vorzusorgen. Die meisten Bürger können dies doch gar nicht mehr“, meint Lothar Schütte von der L.S. finance. Schütte hat sich daher seit vielen Jahren auf die Vorsorge unter Nutzung möglicher Förderungen spezialisiert und betreut hier insbesondere die Zielgruppen, denen außer Lebensversicherungsverträgen meist nichts anderes angeboten wird.

Eine besondere Möglichkeit sieht Lothar Schütte in der inhabitat Genossenschaftsaltersvorsorge. Das besondere hierbei ist, die Investitionen in Genossenschaftsanteile profitieren von der Wohnungsbauprämie und bieten damit einer Zielgruppe Zugang zu dieser Förderung, die sich ansonsten kein Wohneigentum leisten könnte. Schütte fühlt sich dabei durch Aussagen wie die der Universität Duisburg-Essen in seinem Handeln bestätigt: „Nahezu die Hälfte der Arbeitnehmer hat Anspruch auf Vermögenswirksame Leistungen und in Kombination mit der inhabitat Genossenschaftsaltersvorsorge kann ich alle drei Förderwege parallel anbieten. Für viele meiner Kunden heißt das: Aufbau einer Zusatzrente ohne großen Eigenkapitaleinsatz!“ Dass sich die faire Arbeit von Schütte inzwischen herumgesprochen hat, bietet für ihn einen großen Vorteil. So hat er längst aufgehört, gezielt auf neue Kunden zuzugehen. Diese melden sich inzwischen bei ihm von alleine. „Ich habe der inhabitat Genossenschaftsaltersvorsorge viel zu verdanken“ erklärt er. Seine Kunden auch.


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