Wibu-Systems präsentiert ersten Prototypen einer CompactFlash-Karte mit CodeMeter-Technologie auf der Hannover Messe 2009

Neue CompactFlash-Karte schützt Software und Produktionsdaten im Maschinen- und Anlagenbau vor Diebstahl

Seit Januar 2008 arbeiten die Wibu-Systems AG, drei weitere deutsche Unternehmen und ein Forschungsinstitut gemeinsam im Projekt „Pro-Protect“ an wirkungsvollen Maßnahmen zum Schutz von Maschinen und Anlagen vor Produktpiraterie und Industriespionage. Im Mittelpunkt steht dabei der Schutz der „eingebetteten Software“, ohne die heute fast keine Maschine mehr läuft.

Den bestmöglichen Schutz kann nur ein hardware-basiertes System bieten und solche Systeme bietet Wibu-Systems seit zwei Jahrzehnten erfolgreich für die verschiedensten Plattformen und Schnittstellen an – in der zweiten Jahreshälfte und als Beitrag zu „Pro-Protect“ auch für die CompactFlash-Schnittstelle; eine Schnittstelle, die im Maschinen- und Anlagenbau weit verbreitet ist.

Über den Prototypen der neuen CompactFlash-Karte „CmCF Card“, die auf Wibu-Systems' bewährter CodeMeter-Technologie basiert, können sich interessierte Unternehmen auf der Hannover Messe 2009 ausführlich informieren: Am Gemeinschaftsstand „Plagiatschutz“ in Halle 17 A26, auf der Pressekonferenz am 20. April (15:00 bis 16:00 Uhr im Saal Berlin), während einer der Vorträge oder bei einem persönlichen Beratungstermin.

Um die speziellen Anforderungen im Maschinen- und Anlagenbau zu kennen, hat das „Pro-Protect“-Konsortium die Unternehmen zu Lösungen zum Schutz vor Produktpiraterie gefragt. Für die Unternehmen sind wichtig: Sicherheit, Nachrüstbarkeit, Flexibilität und Robustheit im Fabrik-Alltag.
Die „CmCF Card“ erfüllt diese Anforderungen:
- Sie ist sicher wie jede auf CodeMeter basierende Schutztechnik – das hat ein weltweit veranstalteter Hacker-Wettbewerb und die Zeit bewiesen.
- Sie ist nachrüstbar, d.h. sie kann in bereits bestehende Maschinen und Anlagen integriert werden.
- Sie ist flexibel einsetzbar auf SPS-Systemen, unter Windows CE, Realtime Linux und auf weiteren Echtzeitsystemen.
- Sie funktioniert zuverlässig auch bei extremen Temperaturen: von -25° bis +85° Celsius. Im Innern der Maschine ist sie geschützt vor Staub, Feuchtigkeit oder vor starken elektrischen und magnetischen Feldern.

Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer der Wibu-Systems AG, teilt mit: „Das Forschungsprojekt „Pro-Protect“ macht große Fortschritte und erste Ergebnisse für Unternehmen im Maschinen- und Anlagebau liegen vor. Spezielle Anforderungen dieser Industrien haben wir berücksichtigt: Die „CmCF Card“ funktioniert bei sehr niedrigen und sehr hohen Temperaturen und erlaubt den Einsatz der bewährten CodeMeter-Technologie auf Anlagen ohne USB-Schnittstelle. Ich rechne mit großem Interesse auf der Hannover Messe – sowohl an unserem Stand, als auch auf unseren Vorträgen während der Messe.“

www.wibu.de
www.pro-protect.de

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