Verfaultes Vollzugssystem in Österreich!

Bereichert sich in Österreich die Justizbeamtenschaft und führt die Bevölkerung hinters Licht!
Der Steuerzahler muss mit hunderten Millionen Euro für den Strafvollzug in Österreich aufkommen und hat somit das recht auf ausführliche Information über die erbrachte Leistung der Justiz,die offenbar katastrophal ist.

Gefordert wird:
1)zusätzliche Aufsicht des Vollzuges durch private Menschenrechtsorganisationen,
2)Privatisierung der Verwaltung der Vollzugsgelder der Justizvollzugsanstalten zweck effizienteren Umgang mit den Steuergelder und um der Korruption durch das Gefängnispersonal zu bekämpfen,quasi Geldhahn abdrehen,
3)Modernisierung der Anstaltsbetriebe mit Ausbildungsmöglichkeiten,
4)Schul- und Kurs Einrichtungen zwecks Fortbildung,
5)sinnvollere Freizeitbeschäftigung,anstatt die Strafgefangenen ständig in die Zellen einzusperren,
6)gesonderte Abteilungen für therapierbaren Strafgefangenen,
7)Abschaffung des §145 Abs.1 u.2 StVG,das zur Missbrauch der Justizwache ausgeartet ist,
8)Privatisierung der Anstaltsküche,
9)Untersuchung der Todesfälle der Häftlinge Ernst Karl,der schwer krank mit Darmverschluss und Nasenbeinbruch gefesselt im Gurtenbett tot aufgefunden wurde,sowie des Schwarzafrikaners Edwin Ndupu,der nach einen Einsatz der Justizwache an schwersten Verletzungen verstarb,wobe zahlreichen Häftlinge immer wieder bezeugen,das der Häftling von Justizwachebeamten erschlagen worden ist.

118 ORF1 Sa.23.02.2008 (Quelle:ORF1 Teletext)
IMMER MEHR STRAFTATEN IN HAFTANSTALTEN
In Österreich Haftanstalten gibt es einen exorbitanten Anstieg an Straftaten. Das bestätigte das Justizministerium in Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der Grünen. 2006 wurde bei tätlichen Auseinandersetzungen zwischen Häftlingen ein Anstieg von 38 Prozent gegenüber dem Jahr zuvor registriert. Die Angriffe auf das Wachpersonal haben sich um fast die Hälfte erhöht. Die Zahl der Suchtgiftdelikte stieg sogar um 57 Prozent.

Die Praktiken des Vollzuges in Österreich sind von Seiten des Gefängnispersonals von Menschenverachtung und Ausbeutung geprägt samt zunehmender Rechtsextremismus der Justizwache.Letzterer vorwiegend FPÖ-Strache Wähler mit großer Sympathie für die NDP in Deutschland.

Ein Ex-Häftling: „Seit der Neonazi Gottfried Küssel in der Justizanstalt Stein ein paar Jahre in Haft war, ist die Justizwache immer depperter worden, menschenverachtender und aggressiv. Der Neonazi Küssel hat offenbar viele Wachebeamten infiziert,möglicherweise sogar Nazi-Zellen in der Justizwache aufgebaut,so wie einst der geistig gestörte Hitler wahrend seiner Haft in Deutschland. Und als die FPÖ-Haider im Jahr 2000 mit der ÖVP-Schüssel eine Regierungs-Koalition machte und unter anderem das Ressort Bundesministerium für Justiz bekam,da sind für die Justizwache offenbar Tür und Tor für die Neonazis aufgemacht worden. Hier müsste untersucht werden,wer da aller in der Justizwache aufgenommen worden ist,denn das Verhalten und Vokabular der seit im Jahr 2000 neu aufgenommenen Wachebeamten glich diese der Neonazis. Und von diesem Zeitpunkt an mehrten sich auch die öffentlichen Skandale in Österreich betreff dem Strafvollzug. "Selbstmord-Serie in Stein","Bestialischer Tod eines Häftlings im Gurtenbett" etc.etc.

Es läuft nur zum Wohle des Gefängnispersonals und des Kapo Dienstes an Spitzelgefangenen der Justizwache, wohl aber zur erheblichen Nachteil der übrigen Strafgefangenen, ins besonderen der Bevölkerung und der Gesellschaft.

Ein Ex-Häftling:„Da hast ein Fernsehen und ab mit dir! Andere rechte haben wir nicht.Eine korrekte Behandlung oder da drinnen was Vernünftiges lernen,um draußen Fuß fassen zu können,können sie vergessen.Die meisten werden da drinnen erst recht Alkohol – und Drogenkrank und viele erst recht deppert.Und die beuten uns aus, wie nur möglich ist.Wir arbeiten nach Kollektivlohn, sehen aber nicht einmal zehn Prozent davon. Mit dem schmäh „Bedachtnahme auf die Volkswirtschaft“ nehmen die uns den Arbeitsverdienst weg und wir können uns nicht einmal ein Not Euro für draußen ersparen.In Wirklichkeit sahnt es das Gefängnispersonal in das eigene Geldtascherl, die Steuerzahler bekommen in Wirklichkeit nichts zurück.Da bereichern sich nur die Beamten.Und das unmenschliche dazu ist,das wir nicht einmal ein ordentliches Essen bekommen“.

Strafgefangene, die einer Beschäftigung nachgehen,werden nach dem Kollektivlohn bezahlt.Das sind etwas 750-800 € pro Monat, die direkt vom Bundesministerium für Justiz einkassiert wird.Von diesem Betrag sehen die Strafgefangenen in Wirklichkeit weder eine Lohnstreife oder sonstige Abrechnungen, die ihnen für Verpflegung und Unterkunft gemacht und in Abzug gestellt werden.
Die Strafgefangenen bekommen tatsächlich höchstens falls 10 Prozent auf ihr Konto einbezahlt,wovon er auch die Stromkosten zu bezahlen hat. Das heißt,dass das Justizministerium pro Kopf beschäftigter Strafgefangenen monatlich in mindesten 500 bis 600 € netto für Verpflegung und Unterkunft einbehält.

Was geschieht mit dem lukrativen Nettogewinn des Justizministeriums – fließt es den Steuerzahler für die Vorleistung zurück,oder sahnt hier die Beamtenschaft ordentlich ein!!!

Anstatt positive erzieherische Einwirkung und Resozialisierung,§§20, 56 StVG, wird der Alltag hinter Gittern von einer irren Welt beherrscht der Intrigen,des Denunziantentums,der gegenseitigen Bespitzelung,des Alkohol-, Drogen- u. Rauschgiftmissbrauchs etc. etc.Das ist die beinharte Realität des Gefängnisalltags in Österreich,die zur Wahrung eigener Interessen vom Gefängnispersonal aufrechterhalten und nach außen hin verleugnet oder schöngeredet wird.

Zudem kommt,das die Zusammenlegung und die Mischung von Erstvollzugshäftlinge,geistig/psychisch beeinträchtigte,Drogen- u. Rauschgiftsüchtige und (schwerst-)vorbestrafte Täter im normalen Großgefängnisse – aus humanitärer Sicht - in vieler Hinsicht fatale Folgen hat, quasi „Fresst euch gegenseitig auf und Rettet sich, wer kann“.

Das dramatische dabei ist, das die Verwahrlosung des Vollzuges mehr oder weniger der Moralverfall und der egoistischen Praktiken des Gefängnispersonals zuzuschreiben ist, inbegriffen der Betreuungsdienste,denn nach außen hin wird eine Politik der Schönrederei und Schönfärberei betrieben, nach innen hin in Wirklichkeit der Taschengeldpolitik, des Wegschauens und der Freunderlwirtschaft mit kriminellen.

Dieses System mag wohl für die Justizwache und der Vollzugsbehörden gemütlich sein, der Steuerzahler zahlt aber nicht viel Geld damit sich das Gefängnispersonal zurücklehnt und es sich gemütlich macht und wegschaut,sondern damit die Strafgefangenen nach den gesetzlichen Grundsätze behandelt und Re-sozialisiert werden.

Die Justizwachebeamten sitzen fast den ganzen Tag gemütlich im Dienstzimmer herum bei Computerspiele oder bei Surfen im Internet und lassen sich vom Kapo- und Spitzeldienst Bericht erstatten, wobei besonders abstoßend dabei zu beobachten ist,das aber dutzende Justizbeamte zudem ganz offen und ungeniert ein „per Du“ Kumpelhaftes Naheverhältnis mit der Elitegruppe an Kapo gefangene unterhält und speziell bei diesen bei Handys,bei Alkohol- u. Drogenmissbrauch sehr Tolerant weggeschaut wird.

Ein Paradies der Freiheiten für ausgewieften der Elitegruppe an Kapo gefangene,ein gravierender Nachteil für die anderen Gefangenen,insbesondere für jene, die den Justizbeamten nicht zur Nase stehen oder für jene die sich über Willkür und Missstände im Vollzug beschweren.Lässt ein Justizwachebeamter nur andeutungsweise zu verstehen, das ihm ein Häftling nicht zur Nase steht,so kann sich dieser sicher sein, die volle Wucht an Intrigen, Verleumdungen und sonstiger Schikanen der Kapo Häftlinge zu spüren zu bekommen.

Ein Ex-Häftling: „Das System ist total korrupt und voller Menschenverachtung.Die haben sich ein Kapo dienst unter den Gefangenen aufgezogen und die bestimmen oft die Geschicke in der Anstalt.Gar nicht die Rede des Terrors an Mitgefangenen.Die dürfen Alkohol Saufen, Rauschgift nehmen und sonstige schweinerein machen – bei denen wird nur weggeschaut,offenbar als Dank für die Aufpasser Dienste. Der Vollzug ist mittlerweile zu einer Vettern- u. Freunderlwirtschaft des Gefängnispersonals ausgeartet und da herrscht kollektiver Macht- und Missbrauch der Amtsgewalt“.

Der Reihe nach werden Strafgefangene in schlechteren und gefährlicheren Zustand entlassen als zurzeit vor ihrer Inhaftierung. Alkoholabhängig, Drogen- u. Rauschgiftsüchtig oder geistig schwer verwirrt, als Folge der wahren Praktiken des Gefängnispersonals.Von positiven erzieherischen Einwirkung und sonstige Resozialisierungsmaßnahmen kann keine Rede sein (§§20, 56 StVG).

Die hauptsächliche erzieherische Einwirkung der Justizwache auf die Strafgefangene besteht darin, diese gegeneinander aufzuhetzen und zur gegenseitigen Denunziantentum, zur Bespitzelung und tagsüber teilweise auch zur Überwachung von Mitgefangenen zu erziehen, teilweise auch dazu zu nötigen.

„Wenn du uns alles über den oder jenen sagst und auf den ein besonderes Auge wirfst, dann kannst du mit unserer Hilfe bei Haftvergünstigungen, bei Vollzugslockerungen und bei der Befürwortung einer bedingten Entlassung rechnen und wenn nicht, dann bist du dumm und verlierst sehr viel.Also sei gescheit und schau auf dich und scheiß auf die anderen, den die sind nichts wert“ und „Wenn du dich über uns beschwerst oder deine Beschwerde nicht zurückziehst, dann wird es für dich punkto Vollzugslockerungen und Befürwortung für die bedingte Entlassung schlecht ausschauen“.

Das sind in etwa die Standartslogans und die erzieherische Einwirkung der Justizwache auf den Strafgefangenen. §§24,99a,145 Abs.1 StVG sind für die Eigeninteressen des Gefängnispersonals verkommen und zur Missbrauch ausgeartet, nämlich um sich der Bequemlichkeit halber aus den Material der Strafgefangenen zusätzlich ein Aufpasser Kapo Dienst aufzuziehen.

Wenn berücksichtigt wird,dass viele Strafgefangene geistig und seelisch labil bis sehr labil sind, sind die Folgen derartigen erzieherischen Missbrauchs nicht selten verheerend.Da werden Häftlinge regelrecht in die Paranoia und sonstige Verrücktheit getrieben und in diesen Zustand dann entlassen.Nicht die Rede erst der Konflikte der Gefangenen untereinander bedingt des Kapo Dienstes.

Die Messlatte für gelockerten Vollzug und für die Befürwortung der bedingten Entlassung nach §§ 99a,145 Abs.1 StVG hängt in den meisten Fällen davon ab, inwieweit sich der Häftling als Denunziant, Spitzel und Aufpasser bekehren hat lassen und verkauft hat, umso größer dann seine Chance vom Gefängnispersonal Vollzugslockerung zu bekommen und beim Gericht als resozialisierbar und als ungefährlich positiv befürwortet zu werden.Ob dieser geistig verwirrt, Alkohol-, Drogen- oder Rauschgiftsüchtig ist,wird toleranter weise bei der Befürwortung nicht erwähnt oder durch eine scheinheilige Therapie abgeschwächt oder abgedeckt.

Therapien, die den Strafgefangene in der Großgefängnisse unterzogen werden, sind nichts wert, weil diese schon von der Durchführung und Kontrolle her zum versagen verurteilt sind.Der Strafgefangene geht direkt von der Zellenabteilung einmal in der Woche oder alle zwei Wochen für eine oder zwei Stunden in den Therapieraum der Justizanstalt und kehrt anschließend in die Zellenabteilung zurück, wo er dann weitersäuft,Drogen konsumiert etc.Er unterliegt keiner weiteren Kontrolle durch regelmäßigen oder gelegentlichen Alkoholtest oder Drogentest etc.Man könnte genau genommen das Geld,das für die Therapien ausgegeben wird beim Fenster rauswerfen.Bereichern tun sich nur die Therapeuten, ohne wirklich eine Leistung erbracht zu haben, wobei sie nichts dafür können, weil sie über den Zuständen in den Zellenabteilungen keine Ahnung haben.

Deshalb gehören Strafgefangene,die Therapiert werden zumindest während die Therapiezeit in gesonderten Abteilungen mit entsprechender Überwachung und Kontrolle.
Ebenfalls ist der hohe Stellenwert der Befürwortung nach §145 (1) StVG durch die Vollzugsbehörde mit besonderer Vorsicht zu genießen und zu hinterfragen, denn die Aufführung während der Haft wird nach einem Kapo System der Justizwache gewertet,die mit einer wirklichen Resozialisierung des Strafgefangenen nichts Gemeinsames hat.Kapo Häftlinge tragen zwar zur Bequemlichkeit der Justizwache bei,was jedoch noch lange nicht heißt, das sie für die Bevölkerung und Gesellschaft tatsächlich ungefährlich geworden sind.

Paragraph 145 Abs.1 u.2 StVG sollte normalerweise abgeschafft und vom Paragraph 16 Abs.2 Z 12 StVG übernommen werden und der Einfluss der Anstaltsvollzugsbehörde auf eine Stellungnahme beschränkt werden, die wiederum zu hinterfragen ist.

Die Steuergelder zu verprassen für die Gemütlichkeit des Gefängnispersonals und für die Geldtaschen der Justizbeamten muss ein ende nehmen,dagegen die forderungen zu 1) und 2) sehr wirksam sein können.


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Antwort auf Strafvollzugsbediensteter aus Österreich

Ihre rassistischen und unterschwelligen verdächtigungen klingen klar aus ihren Kommentar heraus - und damit entlarven sie sich selbst,Herr Gefängniswärter.

In Österreich mögen Sie die Freiheit haben,die Medien nach belieben zu kontrollieren und zu ermahnen.In Deutschland wird es Ihnen sicher nicht gelingen.

Das Ihnen als Justizbeamter mein Artikel nicht gefällt,das will ich Ihnen schon glauben. Und wenn Sie meinen,das diese Internetseite so unbekannt ist,dann haben Sie sich aber viel mühe gemacht um sie sich zu Registrieren und um ein Kommentar abzugeben. Es ist von Österreich bekannt,das nur die Meinung und Sicht der Beamten in den Medien wiedergegeben werden dürfen. Alles andere darf nicht zu Wort kammen oder wird sofort niedergemacht. Das die Justizbeamten alles Schönfärben und Schönreden und ihr Imperium verteidigen ist doch klar.
Schreibfehler tun nichts zur Sache. Diese Internetseite ist keine Smoking-Journalisten-Zeitung aus Österreich,die Sie nach belieben beeinflussen können. Der Inhalt und die Aussage muss stimmen. Und zu meinen Artikel stehe ich zu 100 Prozent,weil die Aussagen und Angaben selbst von deutschen Staatsbürger,die in Österreich eine Haftstrafe verbüßten einhellig sind. Menschenverachtend,rassistisch und ausbeuterisch. Und in übrigens: Haben Sie zu Beginn meines Artikels die zitierte Teletextseite des ORF1 nicht gelesen,die meinen Artikel in wesentlichen bestätigt!

unsagbarer Unsinn

Lieber Autor!
Schlimm genug, dass sie es nicht der Mühe wert finden entweder deutsch zu lernen oder den Artikel von einem oder einer der deutschen Sprache mächtigen gegenlesen zu lassen! Aber dann noch einen so unsagbaren Unsinn bezüglich des österreichischen Strafvollzugs zum Besten zu geben schlägt dem Fass den Boden aus. Weiters gehe ich davon aus, dass sie bis dato noch niemand in die Geheimnisse des seriösen Journalismus eingeweiht hat, aber das würden sie wahrscheinlich so und so nicht verstehen.
Da ich keine einzige Passage in ihrem Artikel gefunden habe, welche sich objektiv und emotionslos mit der tatsächlich in den Justizanstalten geleisteten Arbeit für die Insassen und die Öffentlichkeit beschäftigt, erübrigt sich eine Stellungnahme zu jedem einzelnen Textabschnitt. Ich hoffe, dass diesen Artikel nicht all zu viele nicht mit den tatsächlichen Gegebenheiten in den Justizanstalten vertrauten lesen und diesen Blödsinn auch noch glauben. Ich bin sehr froh darüber, dass diese Internetseite so unbekannt ist, dass man nur durch Zufall über sie stolpert!
Anm.: Ich bin Bediensteter der Justizanstalt für Jugendliche Gerasdorf und wenn sie sich auch nur ein klein wenig tatsächlich mit der Vollzugsarbeit in Österreich auseinandergesetzt hätten, wäre ihnen aufgefallen, dass es sehr gute Ausbildungsmöglichkeiten und eine hohe pädagogische Professionalität gibt und das nicht ausschließlich in meiner Justizanstalt. Weiters möchte ich anmerken, dass ich den Eindruck habe, dass sie bereits in Haft waren und es durchaus sein kann dass sie keine guten Erfahrungen gemacht haben. Aber zur Verwirklichung eines Erfolgs im Strafvollzug sind immer die Insassen und die Bediensteten im gleichen Maß mitverantwortlich!!
Mit (trotzdem) freundlichen Grüßen,
ein Strafvollzugsbediensteter