Christbäume weg,Taser-Pistolen her

Aufgeregt rief ein Häftling heute bei uns an und sagte:"jetzt müssten Sie da sein und sehen,wie die selbst das ORF manipulieren.Die haben uns heuer die Christbäume gestrichen.
Jetzt ist der ORF da und filmt einen einzigen Christbaum in eine abgelegenen Abteilung,das kurzfristig aufgestellt wurde und das bringen sie dann im Fernsehen. So quasi,als wenn kein Christbaum verbot gebe. Und die ORF-Leute sind den Justizwachebeamten mit der Kamera wie untertanen willig nachgerennt und haben weder nach links oder nach recht geschaut,sondern nur den einzigen Christbaum entgegen. BUH-Rufe der Strafgefangenen haben die ignoriert. ".

Große Aufregung in der Justizanstalt Garsten in Österreich.

Seit Jahrzehnten erhielten in der Justizanstalt Garsten in Österreich Strafgefangenen zwar keine Weihnachtsbäumen,immerhin aber Abfallästen davon,womit sie sich ihren Weihnachtsbäumen zusammenfügten.

Für die diesjährigen Weihnachten wurden von der Justizwache die Weihnachtsbäume kurzfristig und ohne plausiblen Grund für immer gestrichen.Die Justizwache Erlass einen allgemeinen Verbot für Kerzen und weil sie meint,das Weihnachtsbäume ohne Kerzen keine Weihnachtsbäumen sind,wurden die Weihnachtsbäumen somit auch überflüssig.

Schon seit langem Beschwerden sich Strafgefangenen in Österreich über Django-Methoden und über die Verrohung und Gewaltbereitschaft der Justizwache,die Vollzugsbehörden und das Bundesministerium schmettern aber jede Beschwerde zurück.

Ein Ex-Häftling: „Ich sagte Ihnen schon,da herrscht eine Vettern- und Freunderlwirtschaft bis Obenauf. Die Justizwache hat sich im Bundesministerium für Justiz offenbar viele Freunde gemacht und/oder installiert,so dass sie sich keiner gegenseitig weh tun will und weh tun kann. Die Justizministerin war voriges Jahr in Garsten und hat mit der Justizwache im Ökonomiehof eine Grillparty gefeiert,das wars es dann. Todesfälle vieler Häftlingen,vor allem der grausliche Fall Ernst Karl in der Justizanstalt Stein,der mit Darmverschluss und mit einen Nasenbeinbruch im Gurtenbett angeschnallt krepiert ist,sowie der Tod des Schwarafrikaners Edwin Ndupu,ebenfalls in der Justizanstalt Stein,der nach einen Einsatz der Justizwache wegen schwersten Verletzungen starb,sind beim Bundesministerium für Justiz ad acta gelegt worden,da wird nichts objektiv untersucht. Die vertuschen alles und geben der Justizwache damit volle Rückendeckung und diese spürt die Kraft und missbraucht es“.

„Christbäume weg,Taser-Pistolen her“ In der Tat stimmen die Forderungen der Justizwache nachdenklich, als auch der Zustand des Vollzuges in Österreich,wie im Artikel http://pressemitteilung.ws/node/141781 zu finden ist.

„Die wollen für jede Justizanstalt mehreren Taser-Pistolen. Drehen derart viele Häftlinge durch im Gefängnis und wenn ja,warum?“.

Der Ex-Häftling: „Also,ich sage Ihnen ehrlich. Ich war einige Jahre zurecht eingesperrt,aber ich habe noch nie gesehen,das ein Häftling durchgedreht ist.Ich habe aber oft genug gesehen,das Häftlinge von Justizbeamten böswillig so schickaniert wurden,das sie in der Tat nahe des durchdrehen waren. Man muss das mit eigenen Augen gesehen haben,sonst glaubt man es nicht,aber es läuft so ab,das es für Justizbeamten oft ein Zeitvertreib ist Häftlingen zu schikanieren. Vielen Justizbeamten bereitet es offenbar auch Lust,man sieht ihnen das an. Das wird durch mangelnde Kontrolle und durch ein Fossiles Vollzugssystem gefördert. Die Beamten brennen in kürzester Zeit ab und dann treten bei ihnen selber krankhafte Symptome auf, wie eben Moralverfall, Aggression,Gewaltbereitschaft bis zur Sadismus hin. Das Fossile Vollzugssystem und die Dienstverhältnissen machen die Justizbeamten selber kaputt. Und Taser-Pistolen wollen sie offenbar als Spielzeugpistole verwenden. Ich warne vor Django-Zustände mit Taser-Pistolen. Die werden Taser-Pistolen wie die Pistoleros in Texas verwenden.Die Schutzschilde und Schutzanzüge,die sie jetzt schon haben und eigentlich sehr selten zum Einsatz kommen,reicht vollauf. Denn wenn einmal was passiert,dann sterben sowieso nur die Häftlinge. Schauen Sie sich einmal die Todesstatistik an! Nur tote Häftlinge, das sagt Ihnen alles“.

20.12.2008: | |