Gekaufte Journalismus in Österreich!

Gewalt,Rauschgift,Alkohol und Handys im Gefängnis.
In den meisten Justizanstalten in Österreich geht es ordentlich her,aber die Öffentlichkeit schweigt.Da wird gesoffen, Rauschgift und Drogen ist zuhauf vorhanden. Handys sind schon selbsverständlichkeit geworden. Rauschgift wird über Handys bestellt,Ehefrauen und Freundinnen werden per Handys überwacht und nicht selten bedroht. Gewalt der Strafgefangenen aneinander wird kaum mehr angezeigt,denn diese ist nicht gut für die schönfärberei auf Papier und zudem dürfen die Gerichte nicht damit belastet werden.

Die Print-Medien in Österreich berichten nichts darüber,obwohl in mehreren Wiener Redaktionen die Situation bekannt ist. Der hacken bei der Sache ist, das die meisten Printmedien in Österreich von der Regierung und Staatsbeamten subentioniert werden, so dass sie sich gegenseitig nicht weh tun wollen. Da herrscht ein Klima der Freunderlwirtschaft,des blinden Vertrauens und Stillschweigens.

Es läuft nur zum Wohle des Gefängnispersonals und des Kapo Dienstes an Spitzelgefangenen der Justizwache, wohl aber zur erheblichen Nachteil der übrigen Strafgefangenen, ins besonderen der Bevölkerung und der Gesellschaft.

Anstatt positive erzieherische Einwirkung und Resozialisierung, §§20, 56 StVG, wird der Alltag hinter Gittern von einer irren Welt beherrscht der Intrigen, des Denunziantentums, der gegenseitigen Bespitzelung, des Alkohol-, Drogen- u. Rauschgiftmissbrauchs etc. etc. Das ist die beinharte Realität des Gefängnisalltags in Österreich, das zur Wahrung eigener Interessen vom Gefängnispersonal aufrechterhalten und nach außen hin verleugnet oder schöngeredet wird.

Die Justizwachebeamten sitzen den ganzen Tag gemütlich im Dienstzimmer herum bei Computerspiele oder bei Surfen im Internet und lassen sich vom Kapo- und Spizeldienst Bericht erstatten.

Die innere Sicherheit der Strafanstalt wird tagsüber sozusagen und in wesentlichen von einem Kapo dienst vorgenommen, damit die Justizwachebeamten ihren Dienst im Dienstzimmer gemütlich hinter sich bringen.

Dieses System mag wohl für die Justizwache und der Vollzugsbehörden gemütlich sein, der Steuerzahler zahlt aber nicht viel Geld damit sich das Gefängnispersonal zurücklehnt und es sich gemütlich macht und wegschaut, sondern damit die Strafgefangenen nach den gesetzlichen Grundsätze behandelt und re-sozialisiert werden.

Und glaubt man die Berichte von Ex-Häftlinge, die einhellig sind,so sitzen die Justizwachebeamten nurmehr vor den Computer, Spielen oder Surfen im Internet über die ganze Arbeitszeit hindurch, während ihnen eine Elitegruppe an Spizelgefangenen die Arbeit abnimmt. Letzterem erinnert unangenehm an die Kapodienste von kriminellen in den Konzentrationslagern während des Zweiten Weltkrieges.
Ein Ex-Häftling:“Wir Häftlingen haben stets gelacht,als wir hörten,das die Justizwachegewerkschaft in der Öffentlichkeit über zu wenige Justizwachebeamten klagte. Das passiert zumeist,wenn gerade Koalitionsverhandlungen laufen. Damit wollen sie nur ihr Bugdet sichern. Die halten die Bevölkerung ganz schön für deppert. Resozialisierung ist für sie kein Thema. Thema Nr.I ist nur gemütlich Dienst machen und „Da drinnen wird sicher keiner resozialisiert,höchstens noch mehr kaputt gemacht oder kriminalisiert. So wie es runterläuft, ist es ein Wahnsinn. Die Justizwache und Vollzugsbehörden verschweigen die Probleme,weil eine Reform des Vollzuges unweigerlich Previlegienverluste für sie bedeuten würde. Die sahnen die Gefangenen ab,das ärger nimmer geht. Wir werden jetzt nach Kollektivlohn bezahlt,aber davon sehen wir nichts. Wir können uns für draussen nichts ersparen. Die sahnen uns jede Euro ab,der nur möglich ist. Das System ist Total faschistisch und destruktiv. Die haben die Juornalisten ganz sicher gekauft,das die nichts darüber berichten. Da werden die ärgsten Sachen vertuscht,weil da keine Kontrolle gibt. Wenn einmal eine Kontrolle kommt,so ist diese vorher angekündigt. Voriges Jahr war die Justizministerin in Garsten zu Besuch. Wissen Sie,was die gemacht hat? Anstatt zu kontrollieren,ob in der Anstalt alles in Ordnung abläuft,hat sie mit die Justizbeamten im Ökonomiehof eine Grillpartie gemacht. Das sagt Ihnen wohl alles. Da herrscht bis Obenhauf eine Freunderlwirtschaft. Wir Gefangene,können oder trauen uns nicht wirklich zu beschwerden,weil da werden wir sofort gegen die Mauer gedrückt und die Chance auf eine bedingte Entlassung ist damit auch dahin“.

Und in der Tat fällt in Österreich zunehmend auf,das die Kontrollaufgabe der medialen Öffentlichkeit in den lezten Jahre rapide absank. Es gibt zum Beispiel kein kritisches Gerichtsjournalismus mehr. Es wird nurmehr über die höhe der verhängten Haftstrafen berichtet. Ob der Prozess rechtens war und ob der Angeklagte seine Verteidigungsrechte tatsächlich wahrnehmen konnte, ist der Öffentlichkeit wurscht geworden. Diese Wurschtigkeit übertrug sich nunmehr auf den Strafvollzug. Die Justiz kann sozusagen unkontrolliert tun und lassen,was sie will.

Aber diese Nicht-Journalismus in Österreich beschränkt sich nicht nur auf die Justiz,sondern unter anderem auch auf sensibleren Bereiche. Staatliche Heime für sogenannte (!) unerziehbaren und beeinträchtigten Kinder, psychiatrische Anstalten für geistig/psychisch kranken etc.etc.,also Bereiche die naturgemäß einen besonderen Augenmerk bedürfen,diese werden von der Öffentlichkeit von der Berichterstattung ausgenommen, an stattdessen trifft man Journalisten in Scharen an bei Partys mit (Staats-)Beamten und Politiker. Was haben die Herren gemeinsam so viel zu feiern! ?

29.11.2008: | | |