Im Kurzüberblick - 7 kanarische Inseln!

Jede kanarische Insel hat ihre eigene Couleur, ein anderes Image und ihre spezifischen landschaftlichen Reize:
• Lanzarote ist die schwarze, vulkanischste, steinigste, exotischste und kahlste Insel, hat dunkle wie helle Sandstrände und nur wenig Flora.

• Fuerteventura, die windige, gilt mit ihren kilometerlangen hellen Sandstränden und Dünenlandschaften an einigen Küstenabschnitten als die gold-gelbe Insel

• Gran Canaria ist die rotbraune, nach La Palma dritthöchste (bis 2.000 m) Insel mit weiten gelben Stränden und hohen Dünen im Süden. Außerdem fungiert sie als Handels- und Versorgungszentrum der gesamten kanarischen Inselwelt.

• La Palma ist die grüne, die Isla Bonita (schöne Insel), mit lieblicher subtropischer Vegetation, Gebirge bis 2.500 m Höhe, und kaum Stränden. Sie gilt als Aussteiger-Treffpunkt.

• La Gomera, die zauberhafte Insel, ist grüngrau, kegelförmig steil (1.500 m) mit ablegenen Schluchten, ausgedehnten Lorbeerwäldern und 120.000 Palmen, das Traumeiland vieler Rucksacktouristen und Individualurlauber.

• El Hierro, die eiserne (hierro = Eisen) Insel, ist schwarz-grün, windzerzaust und von herber Anmut. Die kleinste Kanareninsel am westlichen Ende Europas erinnert auf ihrem zentralen Hochplateau ein Stück an Irland.

Teneriffa inmitten dieser Inselwelt ist die größte, die anderen überragende der feurigen Geschwister. Vielleicht hat sie deswegen von allem etwas. Sie gilt zu Recht als die vielfältigste Insel, die auch nach wiederholten Besuchen noch landschaftliche Überraschungen bereithält.