Neue Freiheit: Kreuzfahrten für Dialyse-Patienten

Alles komplett organisiert: Dialysezentrum, Arzt und Fachpersonal reisen mit

Neuseeland, Norwegen oder Sankt Petersburg – das sind weder Träume noch Schäume für Dialysepatienten, sondern ganz normal machbare Ferien. Denn bei den Kreuzfahrten von www.dialysekreuzfahrten.de reist die Dialysestation einfach mit.

„Wenn der eigene Sohn über Nacht zum Dialysepatienten wird, sieht man die Welt mit anderen Augen“, so Reiseunternehmer Werner Steinemann. Plötzlich bestimmt die Dialyse den Lebensrhythmus. Aus dem Schicksalsschlag machte die Astoria Kreuzfahrten-Reisebüro GmbH aus Osnabrück, seit über 20 Jahren einer der führenden Schiffsreisenanbieter, eine Tugend: Zwar gab es auch schon vorher die Möglichkeit von Dialyse-Kreuzfahrten, doch nur in begrenztem Umfang.

Chris Steinemann war sehr erstaunt darüber, wie wenig seiner Mitpatienten über diese Möglichkeit wussten: „Viele träumen von einem Urlaub nach der Transplantation.“ Dabei ist Warten nicht notwendig. Und weil Kreuzfahrten zunehmend ge-fragt sind, verhandelt Werner Steinemann mit den Reedereien, damit Dialysesta-tionen auf den Schiffen eingerichtet oder erweitert werden, denn er ist sich sicher, dass bei zunehmender Information auch die Nachfrage steigt. Durch den Einkauf großer Kontingente profitiert der Kunde von attraktiven Konditionen. Dialysereisen sind dabei nicht teurer als normale Kreuzfahrten. Manche Reedereien geben Dialysepatienten sogar Sonderrabatte. Der Urlauber bewegt sich wie jeder andere Gast auf dem Schiff, nur dass er statt eines Wellness-Paketes ein Dialyse-Paket hinzubucht. Für die Dialysebehandlung stellt der Bordarzt einen Antrag auf Kosten-übernahme bei der Krankenkasse, so dass hier eine direkte Abrechnung erfolgt. Da Astoria ausschließlich mit deutschen Reedereien zusammen arbeitet, ist die Begleichung der Behandlungskosten Routine.

Die mitreisenden Nephrologen und das spezialisierte Krankenpersonal sind deutschsprachig, so dass eine optimale medizinische Versorgung sowie eine ein-wandfreie Kommunikation gewährleistet sind. Das behandelnde Dialysezentrum schickt dem Bordarzt vorab die Krankenakte zu, was eine zusätzliche Sicherheit für den Patienten bedeutet.

Sollte der freudige „Ernstfall“ eintreten und sich das Transplantationszentrum wegen eines Spenderorgans melden, ist auch das kein Problem, denn in diesem Fall wird der Patient bei entsprechender Zusatz-Versicherung schnellstens gratis zurück transportiert.

Chris Steinemann hat selbst vor kurzem eine Kreuzfahrt mitgemacht und ist be-geistert. Im Herbst und Winter will er weitere Schiffe testen, um die Dialysepatienten bei Auswahl ihrer Reise optimal beraten zu können. Diese Aufgabe hat der Junior des Unternehmens zu seinem „Baby“ gemacht. Schließlich erfährt er selbst jeden Tag, welche Einschränkung die Dialyse mit sich bringt, aber auch, wie viel Freiheit ihm die Reisen geben. Mehr Informationen unter: www.dialysekreuzfahrten.de oder telefonisch: 05 41-33 09 30.

Ansprechpartnerin für die Presse:
Silvia Rütter
Wredestr. 8 – 48268 Greven
Tel. 02571-957784 – Mobil 0177-1443098
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