Wie Unternehmen durch traditionelle Medien und die progressive Digitalisierung des Schulalltages Fachkräftelücken schließen.

Pünktlich zum Schulstart trumpfen FuturePlan & Scoolio mit zwei ausgeklügelten, sich ergänzenden Medien auf. Diese übernehmen im Schulalltag von Jugendlichen gleich mehrere Aufgaben. Neben der Organisations- und Informationsfunktion des FuturePlan Schülerkalenders, zielt die Scoolio App auf die Vereinbarkeit von Organisation und Kommunikation ab. Beide Medien verfolgen jedoch ein großes, gemeinsames Ziel: sie wollen dem Azubimangel in deutschen Unternehmen entgegenwirken.

Zu Beginn des Ausbildungsjahres 2017 meldeten die Agenturen für Arbeit erneut mehr offene Bildungsangebote als suchende Jugendliche. Insgesamt sind 24.000 Stellen überschüssig - ganze 172.224 Ausbildungsplätze blieben bundesweit unbesetzt. Auch Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig merkt an: “Im Jahr 2025 werden rund 250.000 Menschen weniger in Sachsen auf dem Arbeitsmarkt verfügbar sein, als derzeit. Schon jetzt fehlen uns jährlich tausende Auszubildende und Fachkräfte – viele Stellen bleiben frei.“ Dem angehenden Azubi stehen nahezu alle Möglichkeiten offen - und das wissen mittlerweile auch Unternehmen.
Um den immer wichtiger werdenden, frühzeitigen Kontakt zu potenziellen Auszubildenden zu gewährleisten, greifen Firmen zunehmend zu einem Mix aus traditionellen Printmedien und digitalen Kanälen. Im FuturePlan Schülerkalender werden Ausbildungsplätze über 81 regionsspezifische Ausgaben in ganz Deutschland kommuniziert. Der Schüler wird direkt im Unterricht erreicht und gleichzeitig über lokale, regionale oder auch landesweite Ausbildungsangebote informiert. Viele Schulen haben den Kalender bereits als festen Bestandteil in die Berufsorientierung integriert. Den Vorreiter im digitalen Mobile Recruiting bildet Scoolio, erhältlich für iOS und Android. Hier können sich Unternehmen gezielt den Schülern als potenzieller Arbeitgeber vorstellen. Dabei haben die Ausbildungsbetriebe jederzeit die Möglichkeit, Einfluss auf Ihre Kampagnen zu nehmen. Die App arbeitet darüber hinaus nicht mit störenden Bannern oder Overlays, sondern bindet Ausbildungsangebote und Praktikumsplätze intuitiv in den Nutzerfluss der Schüler ein.

FuturePlan & Scoolio funktionieren deshalb so gut miteinander, weil die Handynutzung in Schulen nach wie vor kontrovers diskutiert wird. Dass sich Online & Offline im Schulalltag jedoch keinesfalls ausschließen müssen, beweist das Zusammenspiel der beiden Medien. So nutzen Jugendliche den Kalender beispielsweise innerhalb des Unterrichts, um den Tag zu organisieren und über Ausbildungsangebote in der Region informiert zu bleiben - während die App als digitales Pendant nahtlos in die Nachbereitungs- bzw. Freizeit integriert werden kann. Der Schüler hat dort die Möglichkeit, Aufgaben zu planen, Noten einzutragen, Durchschnitte berechnen zu lassen und andere Schüler über die Entdecken-Funktion kennenzulernen. Über den integrierten Klassenchat können zudem Hausaufgaben oder anstehende Tests diskutiert werden. Beide Produkte sind jederzeit kostenfrei nutzbar, binden sich als zuverlässige Begleiter für die persönliche Zukunftsplanung stark an den Schüler und bilden somit das perfekte Bindeglied zwischen Unternehmen und angehenden Azubis.

Digital UND analog? 1.247.800 Schüler gefällt das bisher sehr gut. Seit dem Release im Sommer 2016, kann allein Scoolio schon über 47.800 Nutzer aus insgesamt 19.158 Klassen in Deutschland, Österreich und der Schweiz verzeichnen. Den berufs- und studienorientierten Kalender nutzen auch im aktuellen Schuljahr wieder mehr als 1.200.000 Schüler täglich. Seit 2010 erscheint dieser jährlich, in überarbeiteter und aktualisierter Auflage.

Meldung von September 2017 | Wörter Überschrift: 21 | Wörter Fließtext: 469

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