“Rock gegen Rechts“ in Düsseldorf verbieten

Republikaner fordern Absage des Konzertes

Seit mehreren Jahren findet in Düsseldorf das Konzert “Rock gegen Rechts“ statt, welches als große Party der linken Szene gilt. Dabei treten auch solche Formationen, die als linksextremistische Organisationen vom Verfassungsschutz überwacht werden und teilweise sogar gewaltbereit sein sollen. Finanzielle Unterstützung erfährt das Projekt regelmäßig vom Kulturausschuss der Stadt Düsseldorf. So wurden in den vergangenen Jahren jeweils 4.000 Euro bewilligt, bzw. 2.000 Euro in diesem Jahr, um den Fehlbedarf zu decken.

Insbesondere vor dem Hintergrund der Krawalle in Hamburg und der sich ausbreitenden Erkenntnisse, dass über Jahrzehnte hinweg die Bekämpfung des Linksextremismus sträflich vernachlässigt wurde, ist es nun notwendig ein deutliches Zeichen zu setzen, forderte der Düsseldorfer REP-Stadtrat Maniera. Es kann nicht sein, dass mit finanzieller Beteiligung der Stadt sich Personengruppen versammeln, um gemeinsam mit Linksextremisten zu feiern.

Deshalb muss diesem Treiben endlich ein Ende gesetzt werden. Die Existenz dieser Szene ist bereits kaum zu ertragen. Ein untragbarer Zustand ist es aber, diese noch finanziell zu fördern. Deshalb wäre eine Untersagung des Konzertes das richtige Zeichen, alleine um mögliche Ausschreitungen zu verhindern.

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