NOMFUSI 19. März im Auster Club, Berlin

NOMFUSI
Soul, Motown & Jazz aus Südafrika
Europa-Tournée: Album „African Day“
http://www.nomfusi.de/
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https://www.youtube.com/watch?v=krtzLm0sYJg

Das lang erwartete erste internationale Album „African Day“ kam im Februar 2017 auf den deutschen Markt, feat: Leee John. Produzent: Harald Reitinger. Label: UCA / Delicous Tunes
Dank ihrer unglaublich kraftvollen Stimme und elektrisierender Bühnenpräsenz hat sich NOMFUSI bereits innerhalb von 6 Jahren zu einem der gefragtesten Talente Südafrikas entwickelt und steht auf großen Bühnen mit über 20 internationalen Tourneen bei renommierten Festivals gepaart mit umjubelten Gastauftritten mit Jazz Legende Hugh Masekela, Lionel Richie, der Kelag Big Band und Moop Mama: z.B. WOMAD in England, mit Angelique Kidjo beim Afrikadey Festival in Kanada, mit über 8000 Leuten bei FMM Sines in Portugal, Bushfire Festival in Swaziland, Lugano Jazz Festival. Vor kurzem eröffnete sie für Superstar Lionel Richie beim „Stimmen Festival“ in Loerrach.
Sie wurde gewählt, den Charakter der jungen Miriam Makeba in dem lang ersehnten Film darzustellen, der vom Leben von Nelson Mandela handelt: "Long Walk To Freedom" (2013).
Die autodidaktische Sängerin & Texterin mit 4 Nominierungen für Ihre beiden Alben sprechen für sich: South African Music Awards in der Kategorie Bestes Video, sowie „ Best African Adult Album“ . Metro FM Award in der Kategorie bestes "Afro Pop Album" und "Beste weiblich Künstlerin“ und bei den Top Ten der steigenden Stars auf ETV Showbiz Bericht in Südafrika und hat mehr als fünfzig Medien-Veröffentlichungen, z.B. Drum (5 Sterne fürs Debüt-Album), Rolling Stones Magazine, Cosmopolitan, Glamour und Destiny, mit Cover von High Flyers, Mango Juice, The Sowetan Zeitung. Chris Blackwell, Damian Rafferty u.v.a. schrieben über sie.

Sie wurde 1988 im Township KwaZhakele bei Port Elizabeth Ostküste Südafrikas geboren von der Sangoma-Medizinfrau Kwazibani, mit einer Gabe für die Musik. NOMFUSI begleitete sie als Kind zu den wöchentlichen Sangoma-Ritualen „Intlombe", bei denen sie durch stundenlanges Singen und Tanzen ihre Musikalität entwickelte. 1998 wurde NOMFUSI tragisch verwaist im Alter von zwölf, als ihre Mutter an HIV/AIDS starb. Ihre Tante nahm sie auf, verstarb aber 3 Jahre später am selben Virus.
Mit bemerkenswerter innerer Kraft stellte sich NOMFUSI der Situation. 2007 wurde sie entdeckt, als sie auf der Bühne eines Restaurants sang. 2009 veröffentlicht Universal Music Nomfusi´s Debutalbum „Kwazibani“ eine Hommage an ihre an Aids verstorbene Mutter.
Nomfusi´s Songs beinhalten eine starke Botschaft gepaart mit fröhlichen Rhythmen. Sie wollte nie ein Opfer der Umstände sein und in Selbstmitleid versinken. Mit einer bewundernswerten Stärke und einem unermüdlichen Glauben an sich selbst, kämpft sie sich aus der Armut und dem Elend und steigt auf zu Südafrikas neuer Soul Sensation und glänzendem Stern am Musikhimmel.
Ihre Lieder ermutigen dazu, die Dinge selber in die Hand zu nehmen und nach vorne zu blicken. Ihre Mutter lehrte ihr sich selber zu lieben und zu schätzen, so dass nichts auf der Welt die Macht habe sie zu Grunde zu richten.

Nicht nur hinter einem Mikrofon stehen und singen!
Sie leistet viel Outreach-Arbeit an Schulen für schutzbedürftige Kinder in Soweto, Swasiland und Malawi und war bereits dreimal auf der Podiumsdiskussion des jährlichen Symposiums an der „Afrikadey“, Festival in Calgary, Kanada um über die Rolle der Frauen & Kunst in Afrika zu diskutieren und ist Botschafterin für MES, ein NPO mit Sitz in Hillbrow geworden, die Obdachlosen hilft, wieder auf die Beine zu kommen.

Die Seele von Mama Afrika trifft Motown und Soul und heraus kommt ein großes Feuerwerk.
Der 1,50m großen Sängerin mit der großen Stimme werden Weltstar-Qualitäten nachgesagt.
Line up:
Nomfusi Gotyana: voc
Sebastain Gieck: bass
Virna Nova: guitar
John Amoako: keyboard
David Woehrer: drums
Alben: 2009: Kwazibani (Universal Music)
2012: Take Me Home (Universal Music)
2017 African Day (UCA / Delicous Tunes)
Singles: 2008: Uthando Lwam (Qam Qam)
2009: Nontsokolo
2009: Kwazibni
2012: Kunjalo
2016: You Are


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