Paid Content Dilemma - Mehr Umsatz mit nicht-zahlenden Nutzern

Derzeitige Paid Content Angebote in der Verlagslandschaft stellen für ihre Nutzer harte Einstiegsbarrieren dar: Registrierung, Zahlung oder der Content bleibt verwehrt. 90-95% der Nutzer reagieren auf diese Hürde mit Ablehnung, das Angebot bleibt ungenutzt. Lösungen, die den Einstieg erleichtern und gleichzeitig Umsatz generieren sind gefragt. Die digitale Werbeindustrie, die sich diese Woche bei der dmexco in Köln trifft, bietet aber innovative Lösungen, um aus nicht-zahlenden Nutzern lukrative Kunden zu machen.

Hamburg. Für viele Internetnutzer ist die Begegnung mit Paid Content-Angeboten, also der Möglichkeit, vordefinierte Online-Inhalte gegen Bezahlung freizuschalten, zwar mittlerweile alltäglich, bleibt aber unattraktiv. So nutzen nur 8% der Nutzer Paid Content Angebote (Media Analyzer, 2014).

Nutzer werden in der Regel vor die Wahl gestellt: Zahlen oder der Premium-Inhalt bleibt verschlossen. Für den gelernten Online-Medienkonsum, bei dem alle Inhalte bisher frei zugänglich waren, sind solche Barrieren abschreckend hart. Es gibt aber bereits Branchen, die mit Paid Content-Angeboten sehr erfolgreich agieren: Anbieter von internetbasierten oder mobilen Computerspielen. Dort sind die Nutzer gewöhnt Grundfunktionen kostenlos zu erhalten und für erweitere Funktionen zu zahlen. Wie in der Verlagslandschaft besteht auch dort vorerst eine Zahlungs-Resistenz bei ca. 90% der Nutzer. Aber auch an dieser überwiegenden Nutzergruppe wird bares Geld verdient: Indem die Spieler für die Freischaltung konkreter Funktionen Werbevideos schauen. Zwei wesentliche Effekte treten dabei hervor: Unmittelbar wird mit nicht-zahlenden Nutzern Umsatz gemacht; Nutzer genießen die Premiumfunktion und entwickeln gesteigertes Interesse daran.

Entsprechende Lösungen bietet die ATG Ad Tech Group aus Hamburg unter dem Label advandeo/InContent an. Dabei ist die technische Einbindung einer solchen Ergänzung zu bestehenden Paid Content-Modellen für die Webseiten-Betreiber sehr einfach und über eine Reporting-Oberfläche maximal transparent. Ein innovativer zum Patent angemeldeter Manipulationsschutz gewährleistet, dass Geldwerte-Leistungen nicht untergraben werden können und tatsächlich erst gewährt werden, wenn der monetäre Gegenwert seitens der Werbekundenrealisiert wird.
Weitere Informationen und eine Demonstration finden Sie hier:

http://ad-tech-group.com/advandeo/ics/

Über ATG:

Die ATG Ad Tech Group ist Mitte 2015 durch den Zusammenschluss mehrerer Firmen und branchenerfahrenen Personen entstanden, um innovative und skalierbare Lösungen im Bereich Video-Advertising im Hinblick auf Monetarisierung (ATG Unit: advandeo), Personalisierung von Werbung (ATG Unit: NEODAU) und Social Media Marketing (ATG Unit: Media Part) unter einem Dach zu bündeln.

Pressekontakt:
Marlon Werkhausen
Werkhausen@ad-tech-group.com
www.ad-tech-group.com
Tel: 040 6758 675 11
Mob: 0172 7591795


14.09.2015: | | |