Bankkundenschutzgesetz gegen Bank- und Börsenprodukte der Kreditinstitute und InvestmentGes. - so Dr. Horst Werner - geplant

Nach dem Kleinanlegerschutzgesetz ( siehe http://pressemitteilung.ws/node/609366 ) ist ein Bankkundenschutzgesetz in der Diskussion: Wie durch Umfragen bekannt wurde, warten 97,2 % der Befragten auf ein Gesetz zum Schutz von Bankkunden gegen Bank- und Börsenprodukte der Kreditinstitute und Investmentgesellschaften, berichtet Dr. Horst Werner von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ). Dieses neue Gesetz mit dem Entwurfstitel „Bankkundenschutzgesetz gegen Bank- und Börsenprodukte der Kreditinstitute und Investmentgesellschaften“ soll in Zukunft die Bankkunden vor ( z.B. betrügerischen ) Subprime-Wertpapieren, vor Zinsbetrügereien, vor Währungsbetrügereien, vor Beihilfen zu Steuerbetrügereien und vor unberechtigten Kostenbelastungen der Banken ( z.B. unzulässige Darlehensbearbeitungskosten ) schützen, die in der Vergangenheit in zwei- bis dreistellige Milliardenhöhen gegangen sind.

Die Subprimekrise z.B. hatte ab 2008 durch betrügerische Bankprodukte eine globale Banken- und Finanzkrise und in der Folge die Weltwirtschaftskrise ab 2008/2009 ausgelöst. Die Krise war unter anderem Folge von betrügerisch manipulierten Wertpapieren des Immobilienmarkts seitens der Banken in den USA, die massenhaft weltweit platziert wurden. Prokon war es nicht einmal gelungen, eine Wirtschaftskrise im Kreis Itzehoe herbeizuführen. Die Banken dagegen haben die Weltwirtschaft 2008/2009 an den Abgrund geführt. Eingie Politiker denken deshalb bereits darüber nach, in das neue Gesetz eine sogen. "Beweislastumkehr" aufzunehmen, d.h. die Bank wird die Beweislast dafür tragen und wird in Zukunft beweisen müssen, dass durch ihr Bankprodukt dem Bankkunden kein Schaden entstanden ist. Die Prokon- und S&K-Pleiten zeigen eindeutig, dass die Gefahren nicht vom „freien Kapitalmarkt“ ( denuntiatorisch „grauer Kapitalmarkt“ genannt ) ausgehen, sondern ausschließlich vom Banken- und Börsenmarkt herrühren, so dass sich sogar die G 20-Gipfel damit beschäftigten.

Gleichzeitig soll das neue „Bankkundenschutzgesetz gegen Bank- und Börsenprodukte der Kreditinstitute und Investmentgesellschaften“ ausführliche Strafvorschriften enthalten, die zukünftig verhindern, dass sich die verantwortlichen Banker durch Milliardenzahlungen von Bestrafungen und die Verhängung von Freiheitsstrafen freikaufen können. ( Oder war das oben Stehende nur ein realitätsnaher Fantasiebericht ? ).