Prominente Gäste bei Charity-Gala zugunsten der Nelson Mandela Foundation und Filmstart in den deutschen Kinos

Prominente Gäste bei Charity-Gala zugunsten der Nelson Mandela Foundation und Filmstart in den deutschen Kinos

Endlich kam der lang ersehnte Film „Mandela – Der lange Weg zur Freiheit“ in die deutschen Kinos. Am ersten Kinowochenende sahen bis Sonntag, den 2.2.2014 rund 47 000 Zuschauer den Film, wie Media Control GfK mitteilte. Bei der Charity-Gala zugunsten der Nelson-Mandela-Stiftung traf am Montag der männliche Hauptdarsteller Idirs Elba auf Mandela-Tochter Zindzi und viele weitere Prominente. Unter den geladenen Gästen waren unter anderem die ehemalige Eiskunstläuferin Kati Witt, Bundesaußenminister Frank Walter Steinmeier, Lars Windhorst, Chairman der Sapinda Group, die Anteile an Senator Entertainment hält, und Schauspieler Armin Mueller-Stahl. Pop-Stars wie Katie Melua und Joy Denalane sorgten für das musikalische Abendprogramm, Außenminister Seinmeier ließ sich mit den Sängerinnen fotografieren.

Johannes B. Kerner moderierte den Gala-Abend. Das Publikum war sichtlich bewegt, als Zindzi, die Tochter Mandelas, ihre Rede hielt. Nur knapp zwei Monate nach dem Tod des Friedensnobelpreisträgers kommt der Film nun in die deutschen Kinos. Zindzi Mandlea trägt noch Schwarz, sie sieht es als Aufgabe, das Erbe ihres Vaters zu vertreten und seine Werte aufrecht zu erhalten. Es war ein trauriger Moment, als die Todesnachricht Nelson Mandelas ausgerechnet am 5. Dezember während der Filmpremiere in London eintraf. Bei der Charity-Auktion im Hotel Adlon zugunsten der Nelson Mandela Foundation und der Hugo Tempelman Stiftung, die sich dem ideellen Erbe Mandelas widmen, wurde eine limitierte und signierte Ausgabe von Nelson Mandelas Biografie "Long Walk to Freedom" versteigert.

Nicht nur Katarina Witt, die Nelson Mandela einmal persönlich kennen gelernt hatte, auch Musikproduzent Uwe Fahrenkrog-Petersen, Entrepreneur Lars Windhorst, Fotografin Veruschka von Lehndorff und Sängerin Joy Denalane sowie Grünen-Politikerin Claudia Roth zeigten sich bewegt und äußerten, dass der Film des britischen Regisseurs Justin Chadwick über das Leben des Freiheitskämpfers von seiner Jugend bis zu seiner 27-jährigen Haftstrafe, bevor er 1994 der erste demokratisch gewählte schwarze Präsident Südafrikas wurde, einer der wichtigsten Filme des Jahres ist. Außerdem hilft er, die Arbeit der Nelson Mandela Foundation bekannt zu machen und in der Zukunft zu unterstützen.



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