Pavel Vitalis: Die päderastische Ideologie der Partei der Grünen – anthropologische Irrtümer der Politik

Am Anfang der achtziger Jahre wurde in das Grundsatzprogramm der Grünen die Forderung aufgenommen, sexuelle Handlungen mit Kindern zu legalisieren. Bis heute ist dieser skandalöse Irrtum von der Politik nicht aufgearbeitet worden. Ich möchte die These vertreten, dass der Grund dafür die anthropologischen Irrtümer sind, die sich hinter der päderastischen Ideologie verstecken.

In der Frühphase der Partei meinten die Politiker „gewaltfreie Sexualität“ zwischen Erwachsenen und Kindern sollte straffrei zugelassen werden. Sie sprachen von „sexueller Selbstbestimmung“. Weder mit dem Zeitgeist noch mit dem bis dahin erlebten „bürgerlichen Mief“ einer Sexualmoral lassen sich jedoch diese Vorstellungen einer päderastischen Ideologie nicht anders als schwerwiegende Irrtümer einer Menschenkunde deuten.

Erstens haben Kinder noch keine Sexualität! Diese Fähigkeit wird ab der Pubertät, also nach der Kinderzeit, allmählich entwickelt. Wollte diese Ideologie die Kinder als „kleine Erwachsene“, die sie keineswegs sind, behandeln?
Zweitens die Urteilsfähigkeit, Entscheidungen zu treffen, beginnt auch in der Pubertät. Eigene Urteile treffen zu können gehört zur Subjektbildung. Wollten die Erwachsenen sich als „subjektlose“ Personen auf die Ebene der Kinder stellen und dadurch sexuell betätigen (Stichwort: „kindliche Gesellschaft“)? Auf jeden Fall finden wir die Subjektlosigkeit bis heute als ausgeprägte Tendenz in der grünen Bewegung. Diese Tendenz geht strukturell betrachtet allerdings weit über die päderastische grüne Ideologie hinaus.

Drittens kindliche Lernprozesse finden zuerst durch die Imitation der Umgebung und später durch die Anpassung an die Erwachsenen statt. Daher sind die Kinder Opfer einer Manipulation, wenn Erwachsene sie in sexueller Hinsicht manipulieren. Dies basiert auf der Annahme, dass die Kinder sich selbst entscheiden könnten bzw. sexuelle Selbstbestimmung praktizieren können!

Inzwischen hat die Manipulation als strukturelle Tendenz der Subjektlosigkeit viele neue politische Ausdrucksformen bekommen. Ohne die Subjekt-fähigkeit kann der Mensch keine Verantwortung übernehmen. Die Subjektlosigkeit erscheint häufig hinter der Maske der Gutmenschen, auch mit dem Zweck der Manipulation.

Der Autor, Pavel Vitalis, ist Mitarbeiter des Wachstumstrend Forschungsinstituts. Das Institut wird von Pal Dragos geleitet. Siehe auch: www.wachstumstrend.de


17.10.2013:

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