Brennstoffspiegel: Heizöl dreht im internationalen Sog nach unten

LEIPZIG. (Ceto) Syrien scheint komplett aus den Ölpreisen verschwunden zu sein. Heute gaben Brent und WTI nach einer kurzen Aufwärtsstrecke am Vormittag um knapp 3 US-Dollar je Barrel deutlich nach. Beide Referenzsorten befinden sich nun wieder dort, wo sie vor zwei Wochen, als die Syrien-Spekulationen begannen, zu ihrem nun endenden Höhenflug starteten. Gleichzeitig hält sich der Euro bei minimalen Verlusten vergleichsweise stabil. Das senkte die Preise für Mineralölprodukte in Deutschland. Heizöl verbilligte sich dadurch bundesdurchschnittlich um 0,81 Euro auf 88,98 Euro, gerechnet für 100 Liter einer 3.000-Liter-Partie HEL. Morgen ist aufgrund der weiteren Entwicklung erneut mit Abschlägen zu rechnen.
Wie könnte es generell weitergehen? Die OPEC senkt ihre Nachfrage Aussicht für 2014, hebt aber die für den Rest von 2013 etwas an.
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