Brennstoffspiegel: Rohöl nach US-Notenbanksitzung fester

LEIPZIG. (Ceto) Euro und Ölpreise gingen seit gestern Mittag gemeinsam auf eine Achterbahnfahrt. Zunächst bremste gute US-Wirtschaftsdaten (Vorab-Bruttoinlandsprodukt) die Gemeinschaftswährung aus, weil der Dollar von dieser Information profitierte. Was eigentlich für die Akteure an den Ölbörsen ein Grund fürs Investieren ist, war gestern erst einmal keiner – denn wenn zeitgleich die Notenbank ein Ende der lockeren Geldpolitik in Erwägung zieht, werden Besserungen plötzlich zum Gift für die Anleger. Eine paradoxe Situation. Fallende Notierungen werden dann davon unterstützt, dass Rohöl-Futures bei stärkerem Dollar für andere Währungsgebiete weniger lukrativ sind. Aktuelle Lagerdaten sind neutral. Dann am Abend trotzdem die Rolle rückwärts für die Öl-Notierungen und den Euro: In Amerika bleibt finanzpolitisch alles beim Alten. Das kommt nicht unerwartet, […]

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