Schlaganfall - Herzinfarkt - Durchblutungsstörungen

Ein Schlaganfall / Herzinfarkt verändert das Leben des Betroffenen und auch das seiner Familie.
"Die Gesundheit ist nicht alles - aber ohne Gesundheit geht nichts."
Arthur Schopenhauer

Der Schlaganfall / Herzinfarkt ist eine sehr häufige Erkrankung im Gefäßsystem.
Die Vorboten werden oft nicht ernst genommen.
Es ist daher wichtig, einige Anzeichen einmal aufzuführen.
Bei einem Schlaganfall / Herzinfarkt kommt zu einem plötzlichen Verschluss in einem arteriellen Gefäß, die Durchblutung ist unterbrochen.
Ein arterielles Blutgefäß kann teilweise oder ganz verschlossen sein.
Eine sofortige Erstversorgung durch einen Notarzt ist dringend erforderlich.
Ein Schlaganfall / Herzinfarkt betrifft nicht nur ältere Menschen. Auch junge Frauen können einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt erleiden.
Eine Gefäßerkrankung entsteht beispielsweise aufgrund von Thrombosen/ Embolien, die durch Hormongaben (Pille) verursacht werden können.

Die Ursachen von Schlaganfall und Herzinfarktbestehen in Verschlüssen im arteriellen Gefäßsystem durch:
• Arteriosklerose
• Thrombosen / Embolien
• Erhöhte Blutviskösität (Veränderung in der Blutzusammensetzung)
• Herzrhythmusstörungen
• Entzündungen im Gefäßsystem

Folgende Faktoren stellen Risikofaktoren dar:
• Bluthochdruck
• Diabetes mellitus
• Arteriosklerose
• Fettstoffwechselstörungen
• Adipositas
• Familiäre Disposition

Diese Faktoren werden begünstigt durch:
• Ernährungsfehler
• Bewegungsmangel
• Chronische Entzündungen
• Sauerstoffmangel im Gewebe und in den Zellen
• Medikamente
• Genussmittel
• Stress

Alarmsymptome treten auf in Gestalt von:
• Schwindel
• Kopfschmerzen
• Gleichgewichtsstörungen
• Seh- und Hörstörungen
• Sensibilitätsstörungen in Armen und Beinen
• Sprachschwierigkeiten
• Wortfindungsstörungen
• Konzentrationsstörungen
• starken Schmerzen im Brust- und Armbereich bei einem Herzinfarkt
• Übelkeit und Schmerzen im Oberbauch/Rückenbereich, die bis in den Unterkiefer ausstrahlen (relativ häufig)
• Luftnot

Was kann vorbeugend getan werden?
Welche Therapie aus dem alternativen Bereich kann hilfreich sein nach einem Schlaganfall oder Herzinfarkt?

Gute Erfolge erzielt man seit vielen Jahren mit der H.O.T. Sauerstofftherapie nach Prof. Wehrli.
Das Blut wird mit Sauerstoff angereichert und mit einem UVC Kaltlicht zeitgleich behandelt.
Das eigene Blut wird so zum wirksamen Medikament.
Diese Therapie wird präventiv und in der Nachsorge eingesetzt.
Bei zeitgleicher Einnahme schulmedizinisch verordneter Medikamente ist die H.O.T. Sauerstoffbehandlung nach Prof. Wehrli eine geeignete Zusatzbehandlung zur Verbesserung der Lebensqualität und Regeneration im Gefäßbereich.

Warum ist gerade diese Therapie, die H.O.T. Sauerstofftherapie nach Prof. Wehrli, eine „Domäne“ bei allen Formen von Durchblutungsstörungen - besonders nach einem Schlaganfall und Herzinfarkt.

Eine intakte Hirnfunktion, Herzfunktion und die Funktion aller Blutgefäße ist abhängig von einer uneingeschränkten Blutzufuhr.
Damit wird eine effektive Versorgung des Gehirns, des Herzens und aller Blutgefäße mit Sauerstoff, Glucose und allen anderen Nährstoffen gewährleistet.
Ein reibungsloser Energiestoffwechsel (von Sauerstoff, Glucose und aller Nährstoffe) ist notwendig für den Erhalt aller Zellfunktionen.
Je älter der Mensch wird, umso störanfälliger wird die Energieversorgung in diesen Bereichen. (zum Beispiel durch Arteriosklerose)
Bei dieser Behandlung geht es um die Verbesserung im Bereich der Mikrozirulation - im Bereich der kleinen und kleinsten Gefäße.
Die Mikrozirulation findet in den Endstrombahnen statt.
Das ist der Bereich der Arteriolen, Kapillaren und Venolen.
Hier findet der Austausch von Sauerstoff, Glucose und der vielen anderen Nährstoffen statt.
An dieser Stelle muss das Gewebe ständig mit Blut versorgt werden.
Hier finden alle physiologischen Vorgänge statt, die letztlich die wesentliche Aufgabe des gesamten Blutkreislaufes darstellen.

An diesem zentralen Punkt bewirkt die H.O.T. Sauerstoffbehandlung nach Prof. Wehrli folgendes:
• Verbesserung der Fließeigenschaft des Blutes
• Verbesserung im Bereich der Mikrozirkulation im schlecht durchbluteten Gewebe
• Zunahme der Sauerstoffverwertung / Sauerstoffversorgung
• Bereitstellung von zusätzlichem Sauerstoff
• Erhöhung der Zellatmung
• Senkung des Cholesterinspiegels
• Positiver Einfluss auf den Glucosestoffwechsel
• Positiver Einfluss auf die Funktionalität alle Hormone und Enzyme
• Steigerung der Immunkraft
• Regeneration im gesamten „System Mensch“

Sauerstoff ist der Spender des Lebens und somit die Voraussetzung für ein gesunderes Leben in jeder Altersphase.
Ein Mangel führt zu frühen Beschwerden, Krankheiten und Tod.

Der Nobelpreisträger Prof. Otto Warburg (1931) vertrat die These:
"Krankheiten entstehen, wenn die Sauerstoffatmung in den Zellen durch den Gärungsstoffwechsel ersetzt wird."
Dieser pathologische Vorgang begünstigt nicht nur die Entstehung von Durchblutungsstörungen, sondern hier kann auch aus einer gesunden Zelle eine Tumorzelle entstehen.

Vor einer Behandlung findet in meiner Praxis ein energetischer Gesundheits-Check statt.
Ich arbeite mit dem Oberon-Diagnose- und -Therapiesystem.
Vollautomatisch wird der energetische Zustand des gesamten Körpers, aller Organe, Gewebe und Zellen gescannt, untersucht und bewertet.
Funktionsstörungen werden bildlich, für den Patienten sichtbar, auf einem Monitor dargestellt.
Das Oberon-Diagnose- und Therapiesystem liefert uns auf höchst anschauliche Weise Klarheit zu Fragen der möglichen Ursachen und Hinweise für eine individuelle Therapie.
Die Untersuchung ist völlig schmerzfrei und unschädlich.
Weitere Infos:
Dagmar Ostendorf
Heilpraktikerin
Tel.: 040/ 22 606 447
hp@naturheilpraxis-ostendorf.de
http://www.naturheilpraxis-ostendorf.de

Die H.O.T. Sauerstofftherapie ist schulmedizinisch und wissenschaftlich in ihrer Wirksamkeit nicht bewiesen.
Das Oberon-Diagnose-Therapiesystem ist dem Bereich der Komplementärmedizin zuzurechnen und wird schulmedizinisch nicht anerkannt.

Dieser Text wird veröffentlicht von Barbara Schöne - Suchmaschinenoptimierung, Webdesign und TYPO3
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