Hochbeet – das Trendbeet für städtischen Gemüseanbau und auf den Frühling wartende Hobbygärtner

Die ausgedehnten frostigen Temperaturen und Niederschläge lassen nicht nur Land-, Bau- und Forstwirtschaft klagen, sondern auch den gemeinen Hobbygärtner. In vergangenen Jahren um diese Zeit sprießen bereits die Knospen und die ersten Sämereien drückten sich durch den Boden der Sonne entgegen. Dieses Jahr bleibt vorerst nur Schnee schippen und warten. Manch einer sieht der Gartensaison bereits düster entgegen.
Dennoch muss eine ertragreiche Gartensaison keine Utopie bleiben. Mit einem Hochbeet können die fehlenden Frühlingswochen aufgeholt werden. Hochbeete sind seit Urban Gardening Initiativen allerorts gefragter denn je, und aus der Nische der rückengeplagten Strebergärtner hin zur cleveren alternativen Nutzung von Brachflächen sowie zum städtischen Gemüseanbau gerückt. Das zeigen auch die Suchanfragen bei Google, monatlich wird etwa 74 000 mal der Suchbegriff „Hochbeet “ in die Suchmaschine eingegeben. Außerdem zeigt Google Trends eine stetige Zunahme des Interesse an Hochbeeten in den vergangenen Jahren.
Die Vorteile eines Hochbeetes lassen sich nicht von der Hand weisen. Zum einem erwärmt sich der Boden im Frühjahr aufgrund der erhöhten Lage schneller und kühlt im Herbst nicht so schnell aus. Somit wird die Anbausaison verlängert und der Ertrag gesteigert. Gerade dieses Jahr mit dem verkürzten Frühling können so Ernteeinbußen ausgeglichen werden. Zum anderen erlauben Hochbeete bodenunabhängiges Gärtnern, gerade in Städten, wo die Böden meist versiegelt sind, eine Möglichkeit Kräuter und Gemüse anzubauen. Außerdem bietet es eine Alternative für schneckengeplagte Hobbygärtner und jene, die sich mit einer ungünstige Bodenzusammensetzung nicht abfinden wollen.
Zudem lassen sich Hochbeete aus den vielfältigsten Materialien herstellen, von günstig bis Premium ist alles möglich. Ob aus vorhandenen Backsteinen oder kurzer Hand ein Komposter umfunktioniert wird, mit etwas Kreativität muss ein Hochbeet nicht teuer sein. Wer langfristig in Hochbeeten Gemüse anbauen will, für den ist die Investition in einen kompletten Hochbeetbausatz (https://www.holzimgarten.com/category-hochbeet-laerche)sinnvoll, da diese stabiler und haltbarer sind. Auch hier sind die Angebote vielfältig, während ein Hochbeet aus Holz natürlich wirkt, kann ein Hochbeet aus Gabionen, sogenannten Steinkörben, die klaren, kühlen Formen moderner Architektur unterstreichen. Baukastensysteme (https://www.holzimgarten.com/category-hochbeet-baukastensystem) mit einzelnen Modulen ermöglichen zudem eine individuelle Gestaltungsfreiheit in Form und Höhe des Hochbeetes.
Einer ertragreichen Gartensaison steht also nichts mehr im Wege, da muss man sich jetzt nur für eine Variante entscheiden.