Augentis Optegra verpflichet Matthias Pertzsch als Geschäftsführer

Berlin, 26.09.2012 – Die im Jahre 2011 von der britischen Optegra übernommene Augenlaserkette Augentis konnte mit Herrn Matthias Pertzsch einen auf dem Gebiet der refraktiven Chirurgie sehr er-fahrenen Manager gewinnen und ist nun bestens für die weitere Erfolgsstory aufgestellt.

Im Rahmen der laufenden Umfirmierung der Augentis GmbH in die Optegra-Germany GmbH (http://www.optegra-deutschland.de) wird nun die deutsche Konzerntochter mit der britischen Optegra synchronisiert. Die Optegra gehört zur Moonray Healthcare, die wiederum dem Portfolio der Fidelity Internation zugehörig ist, einem der größten Vermögensverwalter mit einem Fondvermögen von über 200 Milliarden Euro. Eine entsprechende länderübergreifende Eingliederung hatte Herr Pertzsch bereits 2007 erfolgreich mit einer international tätigen schottischen Augenlaser- und Optiker-Kette umgesetzt. Die deutschen Standorte der Augentis-Optegra in Berlin, Magdeburg, Aachen und Krefeld sollen nach eigenen Angaben in den kommenden Monaten im Rahmen einer ehrgeizigen Expansionsplanung um weitere Augen-Kompetenzzentren in München, Nürnberg, Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg ausgebaut werden.

Neben der nationalen Expansion wird Herr Pertzsch mit seinem Team vor Allem den Ausbau des Leistungsangebotes im Auge haben. Denn zu dem Portfolio der Lifestyle-orientierten refraktiven Laser-Chirurgie gehören neben den Lasereingriffen (LASIK, Femto-LASIK etc.) zunehmend auch innovative, intraokulare Premiumlinsen. Die Nachfrage für entsprechende Produkte durch den „reiferen Kunden“ hat sich u.a. vor dem Hintergrund der seit Januar 2012 zulässigen Zuzahlungsregel für Premiumlinsen seitens der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) deutlich erhöht.

Für die Realisierung der anspruchsvollen Ziele in Deutschland wird auch das britischen Schwesterun-ternehmen von großem Nutzen sein, denn die gemeinsame Philosophie von exzellenter Service- und Behandlungsqualität sowie Skaleneffekten aus gemeinsamer Logistik wie aber auch gebündelter Marketingaktivitäten werden die eigene Stellung festigen und es den einzelnen wettbewerblichen Marktteilnehmern wirtschaftlich zunehmend erschweren. Von den aktuell ca. 60.000 in Deutschland durchgeführten Augenlaserbehandlungen werden laut Herrn Pertzsch bereits 55% von Augenlaser-Ketten durchgeführt – Tendenz stark steigend. Allein der Amortisations- und Innovationdruck der teuren Lasertechnologien überfordert viele Einzelanbieter und verringert den Spielraum für erfolgreiche Kampagnen, um den flächendeckenden Werbemaßnahmen der zunehmend internationalen Kettenstrukturen zu begegnen. So sei laut Herrn Pertzsch der Marketingaufwand für ein behandeltes Auge im Verhältnis von Kettenstruktur zum Einzelplayer zwischenzeitig von durchschnittlich 250 Euro auf deutlich unter 160 Euro gesunken. Auf der anderen Seite habe sich der Marketingaufwand für Online-Kampagnen in den vergangenen 2 Jahren aber mehr als verdoppelt. Diese Tendenz zeige deutlich wie effektiv Skaleneffekte des Einkaufs wirken, so Herr Pertzsch weiter. Auch der Bereich der bewährten, TÜV-zertifizierten Prozesslandschaften innerhalb des Qualitätsmanagements, sowie des hochkarätigen internationalen wissenschaftlichen Beratergremiums der Optegra-Gruppe böten einen qualitativen Vorsprung welchen Herr Pertzsch mit seinem Team zum Wohl der Kunden ausbauen möchte.

Inwieweit die Optegra-Gruppe bei ihrer Expansion in Deutschland die weitere Akquisition bestehender operativer Zentren einbeziehen wird beantwortet Herr Pertzsch klar und deutlich: „Wir werden in diesem Punkt in bewährter Manier zweigleisig fahren und regional alle Optionen ausloten“ – auch hierfür sollten seine Erfahrungen und Kontakte der vergangenen 16 Jahre von erheblichem Vorteil sein.


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26.09.2012:

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