Ab heute bei den Paralympics dabei: Rollstuhlbasketballer Dirk Passiwan kann dank MBST® doch nach London

Der „Topscorer 2011“ stand noch im April aufgrund einer neuen Erkrankung vor dem Aus seiner einzigartigen Karriere

Wetzlar, 29. August 2012. Noch im Frühling war nicht sicher, ob Dirk Passiwan, Spieler der deutschen Rollstuhlbasketballnationalmannschaft und Ausnahmetalent der Trier Dolphins, für eine Teilnahme an den Paralympics zur Verfügung steht. Nachdem er über unerklärliche Schmerzen in den Armen klagte, diagnostizierten Ärzte bei ihm Nekrosen (Zellsterben) in den Ellenbogengelenken. Für Ihn hätte es das Karriere-Aus bedeutet. Erst eine Behandlung mit der modernen MBST®-KernspinResonanzTherapie beim Trierer Orthopäden und Sportmediziner Dr. Peter Krapf rettete seine Laufbahn und schenkte ihm neue Lebensqualität.

In den Vorbereitungen zu den Paralympics erhielt er die erschreckende Diagnose

Der 89-fache Nationalspieler Dirk Passiwan erhielt die erschreckende Diagnose mitten in den Vorbereitungen zu den Paralympics in London. Seit 2006 ist er dauerhaft auf einen Rollstuhl angewiesen, nahm sein Schicksal aber in die Hand und machte aus seinem Hobby eine Profession. Neue Nekrosen, die ihm auf Dauer auch die Bewegungsfreiheit seiner Ellenbogengelenke geraubt hätten, wären „ein mehr als weiterer herber Rückschlag in meinem Leben und meiner Lebensqualität gewesen“, so Dirk Passiwan in seinem Dankesbrief an die Herstellerfirma der MBST®-KernspinResonanzTherapie, MedTec Medizintechnik in Wetzlar.

Eine neuartige Therapie versprach Dirk Passiwan Hilfe

Dirk Passiwan fand Hilfe in einer neuartigen Therapie, der MBST®-KernspinResonanzTherapie. Diese wurde auf der Technik der Magnetresonanztomografie (MRT) entwickelt und kommt bei verschiedenen Gelenkerkrankungen (Arthrose) aber auch Osteoporose, Bandscheibenverschleiß sowie Sport- und Unfallverletzungen zum Einsatz. Erkrankte Zellen der Gelenke oder Knochen werden durch das System von außen gezielt angesprochen und, durch auf körpereigene Signale angepasste Frequenzen, zu einer natürlichen Regeneration angeregt. „Schon während der auf neun Sitzungen festgelegten Therapie im Mai und Juni konnten wir bei Herrn Passiwan eine Schmerzlinderung und eine deutlich verbesserte Beweglichkeit feststellen“, so sein Arzt Dr. Krapf.

Der Rückkehr zum Profisport steht dank neuer Beschwerdefreiheit nichts mehr im Weg

Auch zwei Monate nach der Therapie mit MBST® ist Dirk Passiwan dauerhaft beschwerdefrei und seiner Rückkehr zum Profisport, und damit der Teilnahme an den Paralympics, steht nichts mehr im Weg. „Ich habe jedenfalls neue Hoffnung geschöpft und neue Lebensqualität gewonnen. Für ebenfalls Betroffene hoffe ich sehr, dass diese Behandlungsmethode bald von den Kostenträgern anerkannt und gefördert wird, damit auch hier diese wertvolle und sinnvolle Hilfe angewandt werden kann“, so Passiwan. Seine neugewonnene Kraft setzt er ab heute bei den Paralympics in London ein.

Mit der MBST®-KernspinResonanzTherapie in Bewegung bleiben

Mehr als 150.000 Patienten in über 25 Ländern der Welt bleiben bereits mit der MBST®-KernspinResonanzTherapie in Bewegung. Das seit 12 Jahren auf dem Markt befindliche und in diversen klinischen Studien getestete Verfahren, bietet eine schmerzfreie Alternative bei der von Behandlung von Arthrose, Sport- und Unfallverletzungen, Osteoporose, sowie Bandscheibenverschleiß. Momentan übernehmen bereits einige Krankenkassen und Berufsgenossenschaften die Kosten für die Therapie. Weitere Informationen im Internet unter www.mbst.de oder an der Info-Hotline 06441/ 679 18 0.

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