„Inspired by Muhammad“

Die aktuell in Großbritannien angelaufene Kampagne „Inspired by Muhammad“ leitet offensichtlich den nächsten Schritt islamischer Verbände im europäischen Raum ein, mit der ein abstruser Führungsanspruch deutlich gemacht werden soll. Obwohl der Bevölkerungsanteil in den europäischen Nationen durchschnittlich bei 3 Prozent liegt, versuchen die emsig am Umbau der christlich orientierten Staaten arbeitenden Islamverbände mit populistischen Mitteln, eine Mit- respektive Umgestaltung der Gesellschaften regelrecht zu erzwingen. Laut eigenem Bekunden soll die Kampagne die Verantwortung des Islam für die Gesellschaft deutlich machen. Ähnliche Worte verlor auch bereits Ibrahim El-Zayat, der mit deutlich schärferen Worten äußerte, es sei sinngemäß ein Grundrecht der in europäischen Ländern lebenden Muslime, die Gesellschaften in ihrem Sinne umzugestalten!

Der Zeitpunkt ist erreicht, durchgreifende Änderungen in der Einwanderungspolitik notfalls eben mit Volksentscheiden zu erzwingen, wenn die westlich-europäische Welt nicht dasselbe Schicksal erleiden will, wie Malaysia. In dem einst christlich bewohnten Land sind die Mehrheiten bereits gekippt, leben die Menschen unter islamischen Recht und gilt die Scharia als erste und oberste Gesetzesgrundlage, die bis weit in das persönliche Leben hinein reicht!

Wie schon häufiger angemahnt, sollte die tägliche Lektüre islamischer Zeitungen zur Pflichtaufgabe jedes Christen gehören. So berichtete wieder einmal die Islamische-Zeitung über die Kampagne, die gerade in Großbritannien angelaufen ist unter dem Namen: „Exploring Islam Foundation“ (EIF)

Stellen wir uns vor, in der Türkei gäbe es einen christlichen Verband, der ähnlich massiv für die Mitgestaltung der Gesellschaft wirbt?

Die Verantwortlichen hätten nicht einmal 10 Informationsbroschüren verteilt, schon säßen sie hinter Gittern!

Derzeit leuchtendstes Beispiel für die Lage der Christen einerseits und für den Vernichtungsfeldzug gegen Christen andererseits ist der Enteignungsprozess für das christliche Kloster Mor Gabriel in der Türkei. Mit einer grandiosen Lüge versucht der Staat selbst, die Eigner des Klosters zu kriminalisieren. Das Kloster, so der Staatsanwalt, stehe auf den Mauern einer Moschee, obwohl das Kloster nachweislich lange Zeit vor vor der Entstehung des Islam gebaut wurde.

Probleme zwischen der christlichen und islamischen Kultur gibt es aber nicht nur fernab in der Türkei. Auch hierzulande wird emsig am Umbau der Gesellschaften gearbeitet. Wie sich führende Muslime beispielsweise die künftige europäische Gesellschaft vorstellen, haben bereits Ibrahim El-Zayhat und mit nahezu gleichem Inhalt auch der Grünen Parteivorsitzende Cem Özdemir in unterschiedlichen Veröffentlichungen geäußert:

  • (Ibrahim El-Zayat (islamisches Jugend-Magazin "TNT" Ausgabe 1/1996))

  • "Heute gibt es ca. 2,5 Millionen Muslime in Deutschland. Durch die Gnade Allah leben wir in einem der reichsten Länder dieser Erde. Das ist eine große Barmherzigkeit von Allah uns gegenüber, aber ebenso eine riesige Verantwortung. Wir sind ein Teil dieses Landes und ein Teil dieses Volkes. Allah wird uns am jüngsten Tag befragen, was wir für unser Volk getan haben und unser Volk die Muslime fragen, warum wir den Islam nicht weitergegeben haben. Damit es nicht soweit kommt, ist es dringend erforderlich, dass wir uns unserer Verantwortung bewusst werden und die Herausforderung annehmen.

    Nur wenn wir es schaffen, unsere Identität und unseren Glauben in dieser Gesellschaft zu wahren, können wir eine Bereicherung für diese Gesellschaft werden und unser Allah eine zentrale Führungsrolle übernehmen.

  • Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben...

    Dieses Land ist unser Land und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf Erden machen, um es der islamischen Ummah (Weltgemeinschaft) und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.

Ähnliche Worte waren vom "demokratischen, weltoffenen, toleranten" Grünen Parteivorsitzenden Cem Özdemir zu hören, der sich nach Bekanntwerden seiner Ergüsse sehr bemühte, die "Visionen2000" unauffällig zu entsorgen, die ja wirklich ein Rückblick auf das Jahr 2000 im Jahr 2050 darstellen sollten.

Hierzu wurde von uns ein Bericht veröffentlicht unter: Cem's Visionen2000

Wer jetzt noch behauptet, Cem Özdemir habe keine Verbindungen zum islamistisch-fanatischen Teil der Muslime in Deutschland, darf sich des Gelächters der Zuhörer sicher sein!

Wir sollten nicht nur, wir werden auch sehr zeitnah eine Informationskampagne in mehreren deutschen Städten vorbereiten. Wir sind uns sicher, ein Großteil der Bevölkerung weiß nichts von den Vorgängen, die sich immer mehr konzentrieren auf ein einzelnes, großes Ziel der so agierenden Islamisten: Die Landeinnahme mit anderen Mitteln!

Sie sind daran interessiert, auch in Ihrer Stadt Informationsbroschüren zu verteilen?

Dann nehmen Sie bitte kurzfristig Kontakt zu uns auf!



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