ZDS - DZFMR Informationsschreiben I/4 2010

Informationsschreiben I/4 2010

Referat Öffentlichkeitsarbeit

ZDS-DZfMR e. V.

Es mag gut sein, dass die persönliche Meinung eines einzelnen NRWlers nicht maßgebend für die kommenden Wahlen im Mai 2010 in NRW ist. Wahrscheinlich trifft es sogar zu, dass diese Meinung keine Maßgeblichkeit besitzt.

Meinungen bilden sich stets aus verschiedenen Informationen, welche dem Meinungsträger zur Verfügung stehen. Hinzu kommt eine persönliche Komponente, die zuletzt meistens ausschlaggebend ist, und wenn dieser Meinungsträger dann zur Wahl geht, gibt er eben aus der sich gebildeten Meinung heraus seine Stimme ab.

Abgesehen davon, dass es letztlich völlig gleich ist, wer aus den Wahlen als Sieger hervorgeht, da sich grundlegend in unserem Land nichts ändern wird. Es ist stets dieselbe Machtgier, von welcher die Pseudopolitiker der BRD besessen sind, d. h. irrationale Gedankenformationen umzusetzen, die dem Grunde nach dem „Volk“ gefallen. Damit wird die grundlegende Position gesetzt, sich mehr oder weniger beliebt zu machen, oder auch nicht.

Die aktuellen Umfragen für die Wahlen in NRW ergeben, dass die Schwarz-Gelb-Koalition keine Chance haben wird, die Landesregierung weiter zu stellen. Doch auch für Rot-Grün sieht es nicht besser aus, sie verblasst ebenfalls am Stimmenhungertuch, auch für sie steht die Prognose, die Landesregierung zu stellen, mehr als schlecht.

So bleibt letztendlich nur die Wahl Schwarz-Rot koalieren zu lassen. Immerhin mag dieser Gedanke überhaupt nicht gefallen, doch aus Gründen der Machtbegierde stellt sich diese Möglichkeit ein, und man wird sie nutzen.

Man spricht dem Wähler das Verständnis zu, aus der Misswirtschaft der Bundesregierung gelernt zu haben und genau deshalb wird man dafür Sorge tragen, die Stimmen für die beiden Großen, also Rot und Schwarz, zu reduzieren, um ihnen die Quittung zu geben. Meint man. Doch dabei ist es Quatsch, überhaupt zu wählen, es ist überflüssig, es ist eine Farce.

Doch wie heißt es am Ende eines Märchens so schön: „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch weiter!“

Und wie sie weiter leben werden, Schwarz-Rot in Koalition. Sie werden sich streiten, sich gegenseitig den berühmten „Peter“ wie immer zuschieben und sich die Fehler des Partners merken, wohlweislich, um ihm diese bei den nächsten Wahlen um die Ohren zu hauen, weil man selbst ja nichts damit zu tun hatte, oder?

Was hat der Wähler jedoch vergessen, zu beachten? Natürlich, da war doch die prägnante Aussage eines Herrn Gabriel, seines Zeichens Spitzenpolitiker der SPD, der in seiner Rede am 27. Februar 2010 auf dem Landesparteitag der SPD NRW in Dortmund lautstark verkündete: „Wir haben ja gar keine Bundesregierung. Wir haben Frau Merkel, sie ist Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation in Deutschland!“

Und wie haben die Zuhörer applaudiert, sie waren außer sich, völlig aus dem Häuschen.

Doch, wer hat die Aussage von Gabriel denn überhaupt verstanden? Hat das Volk, wohlweislich die Aussage Gabriels auch im Radio WDR2 vernehmend, diese tatsächlich verstanden? Ist den Zuhörern bewusst, dass diese Nichtregierungsorganisation eine so genannte NGO = Non-Governmental Organization, also eine Regierungsorganisation ist, die keinerlei staatlichen Status besitzt?

Ist es nicht auffällig, dass kein Radio- oder Fernsehsender und selbst die Presse die Aussage von Gabriel nicht veröffentlichte?

Der WDR2 hat Gabriels Aussage in der Berichterstattung über den Landesparteitag gesendet, einige andere Auszüge auch. Doch eine Erklärung für die Zuhörer gab es nicht!

Man hat die Aussage Gabriels einfach so stehen lassen, sie versiegen lassen, damit das Volk nicht auf „dumme Gedanken“ kommt.

Es kann ja sein, wäre die Aussage Gabriels in den Zeitungen veröffentlich und zudem auch noch erklärend kommentiert worden, dass das Volk plötzlich verstanden hätte, was Gabriel da wirklich von sich gab und welches Eigentor er damit geschossen hat.

Wenn Frau Merkel die Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation ist, dann war doch irgendwann auch ein Herr Schröder der Geschäftsführer einer alten Nichtregierungsorganisation, oder?

Wenn die SPD wieder in die Regierungsrolle schlüpfen sollte, dann entsteht doch wieder eine neue Nichtregierungsorganisation, eben nur mit einem neuen Geschäftsführer.

Es spielt demnach gar keine Rolle, wer Bundeskanzler wird, welche Partei die Führung übernimmt. Fakt ist, dass jegliche Wahl völlig überflüssig ist, da der Wähler keinerlei Einfluss auf das politische Geschehen nehmen kann, da er immer eine Nichtregierungsorganisation wählt.

Das Volk muss auch verstehen, dass die ständigen Schulden der „Bundesregierung“ keine Umrechnung der Schuld in eine „pro-Kopf-der-Bevölkerung-Schuld“ zulässt, da die Schulden der „Bundesregierung“ Schulden sind, die eine privatrechtliche Institution macht, keine staatliche Formation.

Was sagte der ehemalige Finanzminister Eichel noch gleich auf die Frage wie denn die Rückzahlung der Schulden erfolgen soll? Eichel sagte: „Wir zahlen nichts zurück!“

Auf den Hinweis, die Zinsen müssen doch gezahlt werden, sagte Eichel: „Die Zinsen zahlen wir ja.“

Auf die Frage, woher denn das Geld für die Zinsen komme, sagte Eichel: “Dafür nehmen wir neue Kredite auf!“

(Nachzulesen unter www.panorama.de, Rubrik Fernsehen, dort Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH).

Jeder soll darüber nachdenken, denn würde er diese Handlungsweise praktizieren, trifft ihn eine Strafverfolgung wegen Kreditbetruges!

Das deutsche Volk benötigt keine Partei, keinen Gabriel, keine Merkel oder sonstige Partei-Machtbesessene, sondern sich selbst, seinesgleichen, Menschen aus dem Volk, die ihr Fach verstehen und dazu in ihrem Handeln kontrolliert werden, vom Volk.

Dem Grunde nach geht das ganz einfach, denn die jetzigen Verwaltung werden auf das Deutsche Recht umgestellt, also ist der Verwaltungsapparat für den Heimatstaat vorhanden.

Es kann natürlich sein, dass die Gebäude der Nürnberger Prozesse eine Renaissance erfahren, abwegig ist es nicht, nur dann werden die urteilenden Richter keine Alliierten sein, sondern Deutsche, die Deutsche, welche als Richter, Staatsanwälte und Politiker Deutsche unterdrückt, misshandelt, verunglimpft, verraten, entmündigt und dem Besatzer den Treueid geschworen haben, verurteilen, im Namen des Deutschen Volkes!

Das Deutsche Volk hat die alleinige Macht, sich aus der Gewaltherrschaft der herrschenden Politstruktur zu befreien. Die Macht des Deutschen Volkes ist sein Wille, seine Stimme, die Stimme des Einzelnen.

Der ZDS-DZfMR e. V. kann nur den Aufruf wiederholen, gebt den Auftrag an den ZDS-DZfMR e. V. mittels Eurer Stimme. Der ZDS-DZfMR e. V. arbeitet gemeinnützig und ohne einen Anspruch auf Positionen, sondern zielgerecht auf die Umsetzung des Rechtsanspruchs des Deutschen Staatsvolkes, welcher die Freiheit, Unabhängigkeit und Zukunft unseres Heimatstaates bedingt.

ZDS-DZfMR e. V.

Referat Öffentlichkeitsarbeit

Dr. Werner Ratnikow


06.04.2010: |

Über Rainer Kaltenböck-Karow