Ist der Euro nach strenger Auslegung von Gesetz Falschgeld

VD-N: Gastbeitrag 16.07.2009

Gastautor: Klaus Werner Neumann

Ist der Euro nach strenger Auslegung von Gesetz Falschgeld ?

Das erhebliche Risiko für die weitere konjunkturelle Entwicklung ist der Tatsache geschuldet, daß wir es in „D“ mit Falschgeld zu tun haben. Das Euro-System samt EU muß weg…

Für die Euro-Einführung im Jahre 2002 in Deutschland wäre eine schriftliche Genehmigung der Militärregierung notwendig gewesen. Da aber die U.S.A. als Hauptsiegermacht im Jahre 1990, die Bürgschaft für die Deutsche Mark zurückgezogen hat und der neuen Deutschen Mark nach der so genannten Widervereinigung und der Euro-Einführung niemals schriftlich zugestimmt hat, waren die neue Deutsche Mark und sind alle Euroscheine – die für die »BRD« sind mit einem X vor der Seriennummer gekennzeichnet –ohne rechtliche Legitimation gedruckt worden und somit gleich zu setzten mit selbstgedrucktem Falschgeld.

Sicherheit noch erinnern –, das auf den Geldscheinen der alten Deutschen Mark, also vor der so genannten Wiedervereinigung folgendes zu lesen war:

»WER BANKNOTEN NACHMACHT ODER VERFÄLSCHT ODER NACHGEMACHTE ODER VERFÄLSCHTE SICH VERSCHAFT UND IN VERKEHR BRINGT WIRD MIT FREIHEITSSTRAFE NICHT UNTER ZWEI JAHREN BESTRAFT!«

Diesen Satz suchen Sie auf den neuen Geldscheinen der Deutschen Mark und auf den Geldscheinen des Euros vergeblich.

Die Falschgelddrucker wollen ja schließlich nicht riskieren, dass Sie für ihr werken bestraft und eingesperrt werden können… Im Rahmen seiner Recherchen im Inter- net, Pressemitteilungen und in den Archiven mehrerer Tageszeitungen, hat mein Wegbe-gleiter und Freund, Werner Peters, unter anderem eine Pressemitteilung der dpa vom 04. Januar 2002: Von der Währung DM zum Zahlungsmittel Euro.

»Unterdessen bestätigte die Europäische Zentralbank (EZB), dass die Unterschrift ihres Präsidenten Wim Duisenberg auf den Euroscheinen alt ist! Laut dem niederländischen Telegraph ist es die Signatur auf dem 1982 herausgegebenen 50 Gulden Schein. Ein Sprecher der niederländischen Zentralbank bestätigte, dass für den Euro- Schein die Druckvorlagen von damals verwendet wurden. Duisenberg war zu dieser Zeit Chef der niederländischen Zentralbank.«

Aber warum unterschrieb der damals wichtigste Euro-Politiker die Ur-Banknote (Urkunde) nicht im Original? Warum wird eine alte Druckvorlage verwendet? Vergleichen Sie es doch einfach mal mit einem Vertrag oder einem Gerichtsurteil. Ein Vertrag oder ein Gerichtsurteil, dass nicht mit einer Originalunterschrift versehen ist, ist nicht rechtsgültig. Und eine Banknote? Ebenfalls! Wahrscheinlich kannte Herr Duisenberg das »Übereinkommen mit den Drei Mächten (U.S.A. –GB –F) zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin« vom 25. September 1990 und hat sich deshalb geweigert, die Banknote zu unterschreiben… Das ist auch einer der Gründe, warum sich Großbritannien, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, sowie die U.S.A. und Russland nicht am Euro beteiligt haben!

Ab 1990 wurde somit aus der echten Währung Deutsche Mark nur noch das Zahlungsmittel Deutsche Mark, da durch den Wegfall des Artikels 23 des »Grundgesetztes für die Bundesrepublik Deutschland« auch die Bürgschaft in Form von Gold, Immobilien und Grund und Boden von Seiten der U.S.A. entzogen wurde. Die BRD selbst hatte niemals nur einen einzigen Quadratmillimeter Grund und Boden besessen, da bereits am 13. Februar 1944 die U.S.A. Gesamtdeutschland für »beschlagnahmt« erklärt hatten. Darum sind auch sämtliche Grundstückskäufe und -verkäufe, Zwangsenteignungsmaßnahmen, etc. rechtlich nicht haltbar. Niemand kann eine Immobilie oder ein Grundstück verkaufen, kaufen, zwangsenteignen, etc. dessen Eigentümer er nicht ist. Deshalb brauchen auch aufgenommene Kredite und Darlehen in Deutsche Mark vor 1990, in Deutsche Mark nach 1990 und in Euro ab 2002 – ab 1990 nur noch ein Zahlungsmittel aber keine Währung – nicht zurückbezahlt werden, da eine Art Zwangsumtausch stattgefunden hat, ohne dass die Zustimmung nach BK/O (47)50 erteilt wurde.

Der Leser, den ich übrigens persönlich sehr gut kenne und der mir alle Originalunterlagen

zur Verfügung gestellt hat, traf also die Entscheidung auf Grund dieses

Kapitels: »Ich probier mal was aus!« und dachte sich, »Wenn also der Euro keine

rechtliche Grundlage besitzt, also Falschgeld ist, und jeder willkürlich Geldscheine

drucken kann, dann kann ich das doch auch! Allerdings werde ich selbstverständlich

meine selbstgedruckten Geldscheine mit dem Hinweis: »Achtung!

Selbst gedruckt« versehen.« und so fing er an die folgenden Geldscheine zu

drucken...

... und schickte diese an die Royal Bank of Scottland, bei der er ein Konto mit einem Saldo – also ein Minus – in Höhe von 5.460,32 € besaß per Einschreiben-Rückschein! Er steckte also insgesamt 5.500,- € selbstgedrucktes Geld in einen Umschlag (siehe nachfolgende Seite), brachte diesen zur Post und wartete ab, was passieren sollte. Er wartete also weiterhin ab und es vergingen die Tage, die Wochen und sogar die Monate, ohne dass irgendetwas passiert wäre, bis er am 10.05.2008 an seinen Briefkasten ging und den nachfolgenden Brief öffnete...

( Die Mitteilung der Bank of Scotland war nicht kopierfähig, kann aber beim Autor abgefordert werden. Die Redaktion)

... und seine Schulden auf wundersame Weise verschwunden waren!

Klaus Werner Neumann * PF 1216 * 06449 Wilsleben e-Mail: d.u.k.neumann@web.de


16.07.2009: | |

Über Rainer Kaltenböck-Karow