Nomen est Omen – Oder vielleicht doch nicht?
Verfasst von Julia Mertens am Fr, 2009-07-03 11:01.Berlin, 3. Juli 2009 – Welche Frau würde schon ein Date mit Clooney25, HughJackman_Berlin oder BlondBrad abschlagen? Wahrscheinlich keine. Allerdings ist Vorsicht geboten, wenn sich ein männlicher Chatpartner im Internet mit dem Namen prominenter Sexsymbole schmückt, denn in jedem fünften Fall endete das schon einmal mit einer bitteren Enttäuschung. Zu diesem Ergebnis kam das führende Seitensprungportal FirstAffair.de, das 2.000 aktive Nutzer zur Bedeutung von Pseudonymen befragte.
Obwohl 64 Prozent der befragten FirstAffair.de-Nutzer angaben, dass das Pseudonym bei der Auswahl eines möglichen Flirts eher irrelevant ist, bleibt der Nickname doch der erste Eindruck. Um in der Namensliste nicht unter zu gehen und die Chance auf ein Rendezvous zu maximieren, sollte man sich daher beim eigenen Aliasnamen etwas einfallen lassen, um die Aufmerksamkeit des Objekts der Begierde zu erhaschen.
Fluchtgefahr nicht ausgeschlossen
Wer als weiblicher Seitenspringer ein männliches Pendant sucht, sollte auf allzu kuschelige Namen lieber verzichten. Nicknames wie Mäusekätzchen, Häschen_Berlin oder Sensibility bewirken bei 42 Prozent der Online-Casanovas eher Fluchtreflexe als spontane Zuneigung. Auch bei Pseudonymen, die ihre selbstgewählte Unabhängigkeit ausdrückt, geht er lieber auf Abstand. Profilnamen wie Zicke79 oder Emanzipiert_HH sind für einen positiven Onlineflirt eher ungeeignet (27 Prozent). Absolutes „No Go“ bei der Namensgebung sind jegliche Anspielung auf elterliche Beziehungen: Bei 98 Prozent der männlichen FirstAffair-Nutzer hat Mutti22 keine Chance.
Schwester_Kathi klingt verheißungsvoll
Wesentlich erfolgreicher dagegen sind andere Verwandtschaftsbeziehungen, da diese häufig Raum für eigene Interpretation lassen. So verspricht das Profil von Schwester_Kathi von 79 Prozent der Männer im Netz angeklickt zu werden, auch Wortkombinationen mit „Kusine“ lassen auf regen Zuspruch hoffen (43 Prozent). 27 Prozent der Männer mögen es, wenn „SexyHexy“ oder „Wunschfee“ (22 Prozent) ihre Phantasie anregen, während 14 Prozent sich hinter VIP-Namen wie AngelinaJolie oder Heidi_K eine reizvolle Begegnung versprechen.
Natürlichkeit ist Trumpf
Wer beim Pseudonym auf Natürlichkeit setzt, punktet bei beiden Geschlechtern. Realitätsnahe Pseudonyme sprechen Männer und Frauen gleichermaßen an. So stehen 48 Prozent der Männer auf Namen-Alters-Kombinationen wie „Anja26“ oder „Julia19“ und auch die FirstAffair.de-Nutzerinnen würden am ehesten einen Blick hinter den Profilnamen von „Mark 29“ werfen (64 Prozent).
Frauen mögen’s verschmust
Anders als bei den Männern stehen bei den Damen kuschelige Typen wie der „Seelenstreicher“ (37 Prozent) oder der „Kuschelbär“ (24 Prozent) hoch im Kurs. Vom „Magier“ und anderen geheimnisvollen Pseudonymen lassen sich 12 Prozent der weiblichen Onlineflirter gern verzaubern. Verzichten sollte das vermeintlich starke Geschlecht besser auf alle Nicknames, die eine gewisse Selbstüberschätzung erahnen lassen. Bei einem Liebesdiener, Sledgehammer oder Baden-Beau bleiben 58 Prozent der weiblichen Befragten gänzlich kalt. Wer glaubt, dass Macht sexy macht, liegt zumindest beim Onlinedating falsch, GW_Bush oder SarkoFfM würden gerade mal drei Prozent der Damen zu einem Blick aufs Foto verleiten.
FirstAffair.de ist die erste Adresse im Internet, wenn es um eine Affäre mit Niveau geht. Hier lernen sich Menschen auf der gezielten Suche nach erotischen Kontakten und Abenteuern kennen. Seit dem Launch des Portals in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Jahr 2004 verzeichnet die Seitensprung-Agentur einen täglichen Zuwachs von bis zu 1.000 Neuanmeldungen und gehört damit zu den am schnellsten wachsenden Portalen seiner Art. Derzeit nutzen 700.000 Mitglieder im deutschsprachigen Raum den Service von FirstAffair.de, der sich durch Seriosität und Anonymität sowie durch hohe Benutzerfreundlichkeit auszeichnet. Das Projekt garantiert seinen Usern ein gleich bleibend hohes Niveau sowie eine gute Qualität der Kontaktanzeigen.
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