Kommentar zur NPD Demo in Passau
Verfasst von ffmg am Sa, 2009-01-03 11:21.Passau - Wir sehen in Passau einen Polizeichef Mannichl der sich durchaus in klaren Worten gegen gewissenlose Gewalt stellt. So sollten Polizeibeamte sein. Sein Wirken findet auf breiter Ebene Anerkennung und Lob aber nein, da muss ein Täter hingehen und Mannichl vor seiner eigenen Wohnung mit einem Messer angreifen und fast zu Tode stechen. Schnell belegen die Aspekte, der mögliche Täter kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit aus der rechtsradikalen Szene. Weltweit sprechen Medien ihre Empörung über diese abscheuliche Tat aus. Das LKA sucht folgends in entsprechenden rechtsradikalen Kreisen die durchaus auch in den Reihen einer NPD anzufinden sein können. Weiter berichten medien über die Gegebenheiten. Nun geht die NPD hin, will eine Demo veranstalten, nutzt dabei das Recht auf Versammlungsfreiheit und stellt die Demo unter das Motto "Gegen polizeiliche Willkür und Medienhetze".
Durchaus kann man es in klaren Worten so zum Ausdruck bringen das der friedliebende Teil der Menschheit keine Nazis und auch keine Neonazis will und erst recht will man keine gewaltbereiten Nazis und gewaltbereite Neonazis und man will auch keine NPD und man will auch keine Leute deren Ziele jenen ähneln die einst ein Chaot Hitler hatte. Weiter möchte man keine Anschläge auf Polizeibeamte. Es gibt keine Medienhetze es sei denn es sind Medien die klar aus rechtsgerichteten Kreisen unterhalten werden; jene Medien betreiben vl. eine Art Hetze und die Masse der Menschheit will auch eine solche Hetze nicht. Es gibt Polizeibeamte drenen tun sicherlich ein ad absurdum darstellt und dafür hat die friedliebende Gemeinschaft Gesetze geschaffen und eine Justiz.
Es hat den Anschein das die einzigsten die im Fall Mannichl Willkür und Hetze betreiben jene sind, die in Passau das Recht auf Versammlungsfreiheit vergewaltigen und unter den Banner der NPD eine Demo tun.
Kommentar von Freie Medien Germany CvD R.Martini www.presse-tv.info















