Noch eine Woche bis zum Ende der CSU-Alleinherrschaft in Bayern
Verfasst von Reisel am Mo, 2008-09-22 11:19.Beim Thema Nr. 1 hat die CSU vollkommen versagt: Der Masseneinwanderung.
Das wichtigste soziale Thema – die Masseneinwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen - ist von den Altparteien im Wahlkampf wieder einmal unter dem Teppich gehalten worden. CSU, SPD und „Grüne“ reden gerne von Familie, Bildung und Arbeit während die deutsche Familie ausstirbt, die Bildung das Niveau verliert und die Arbeitslosigkeit versteckt und verwaltet wird. Dabei hängt alles ganz wesentlich mit der massenhaften Einwanderung von unqualifizierten Asiaten und Afrikanern zusammen, die unsere Sozialkassen plündern und dem Großkapital als Lohndrücker dienen. Hans-Ulrich Jörges vom „Stern“ hat in seinem „Zwischenruf“ vom 8. August von einer „vergrabenen Bombe“, vom „gefährlichsten sozialen Problem in Deutschland“ geschrieben. Was sagt die CSU dazu?
Im Grundsatzprogramm der CSU (Fassung von 1993) heißt es: „Die CSU sieht Bayern in der Schicksals- und Kulturgemeinschaft aller Deutschen. Wir werden nicht zulassen, daß Deutschland Einwanderungsland wird. Die nationale Identität ist deshalb auch in einem geeinten Europa zu wahren.“ Nichts von dem hat die CSU eingehalten. Sie hat seit 25 Jahren die Masseneinwanderung ohne jedes Aufnahmekriterium mitzuverantworten. Ihre wahre Rolle ist daran zu erkennen, daß sie - genauso wie die Roten und die „Grünen“ – gegen die Kritiker der Masseneinwanderung hetzt. Das Verhalten der CSU wiegt schwerer, weil sie Ihren Wählern stets vortäuscht, für Heimat und Identität zu stehen. Den CSU-Bonzen ist einmal aufzuerlegen, daß sie werktags in München, Nürnberg und Augsburg mit dem öffentlichen Nahverkehr fahren und nachts mit der Polizeistreife Dienst in den Problemvierteln tun. Wenn Sie dann noch den Mut haben, ihre dabei gewonnenen Erkenntnisse gegen den liberalen Führungsklüngel der Politchristen durchzusetzen könnte von Verantwortung und Courage gesprochen werden.
Die Folgen der verantwortungslosen Masseneinwanderung betreffen alle Bürger in Bayern und Deutschland. Hier die Fakten (Mikrozensus 2005): In Bayern haben von 12.456.000 Einwohnern 2.357.600 „Migrationshintergrund“ (18,9%). Die großen Städte in Bayern: In Augsburg sind von 262.000 Einwohnern 94.800 (36,18%) Nichtdeutsche, in München sind es von 1.253.900 Einwohnern 431.000 (34,37%) und in Nürnberg von 492.000 Einwohnern 183.500 (37,30%). In Deutschland leben 15,3 Millionen Migranten (18,5%). Der Anteil der Migranten bei Familien beträgt 27 Prozent, deren Quote bei Kindern bis zwei Jahre bereits 34 Prozent. Migranten ohne Berufsabschluß: 44 Prozent; Migranten im Alter zwischen 22 und 24 Jahren ohne Berufsabschluß: 54 Prozent; türkische Migranten ohne Berufsabschluß: 72 Prozent; erwerbslose Migranten: 29 Prozent; einkommensschwache Migranten: 43,9 Prozent; Migranten in Armut: 28,2 Prozent; Migrantenkinder in Armut: 36,2 Prozent.; türkische Migrantenkinder mit Mißhandlungen und schweren Züchtigungen in den Familien: 44,5 Prozent. Noch Fragen?
Auch die CSU-Oberen erzählen den Menschen immer noch, wir bräuchten die Einwanderer aus wirtschaftlichen Gründen. Glaubt die CSU-Führung den wirklich, daß die Migranten sich mit Deutschland oder Bayern identifizieren und „Deutsche“ werden, wenn sie einen Fragebogen ausgefüllt haben? Wenn die Entwicklung so weiter geht, sind die großen Städte Bayerns bald nicht mehr deutsch. Die CSU ist die Partei, die Asylbetrug, Masseneinwanderung und Ausländerkriminalität zu verantworten hat. Deshalb schweigt sie zu diesem Thema.
Die einzige Partei, die diesen zentralen Punkt deutscher Politik aufs Tablett bringt, ist und bleibt die NPD. Deshalb am 28. September: Masseneinwanderung stoppen – NPD wählen, die echte Heimatpartei!
Roland Wuttke
NPD-Landespressesprecher Bayern
Weltnetz: www.npd-bayern.de
e-Post: presse@npd-bayern.de
Über Reisel
Nachname
Reisel















