Gewalt gegen Nationale von PaWo und Polizeidirektor Mannichl erwünscht?
Verfasst von NPD-Passau am Do, 2008-07-31 13:38.Aktionen der gewaltbereiten Antifa-Passau werden von der Passauer Woche lobend als spektakulär und couragiert erwähnt. Auch Polizeidirektor Mannichl erwähnt Antifa-Aktionen als begrüßenswert. Sie sollten sich aber an die „Spielregeln“ halten.
Hier ein kleiner Auszug dieses „Spiels“:
Auf einer Antifa-Netzseite wird offen zu gewaltbereiten Aktionen aufgerufen und berichtet wie ein Rechter Fäuste und Flaschen zu spüren bekam.
National-Sein sollte verstärkt zu einem unkalkulierbaren Risiko werden. Auch auf die CSU sollen die Aktionen ausgedehnt werden.
Siehe: http://de.indymedia.org./2008/07/223479.shtml
In Fürstenzell kann man heute noch die Spuren dieser begrüßenswerten und couragierten Aktionen sehen. Die „netten“ Jugendlichen der Antifa haben mittels Farbflaschen und Steinen das Lokal, in dem eine Versammlung der NPD stattfand, verschönert.
Im „Kampf gegen Rechts“ scheinen alle Mittel legitim zu sein.
Ein linker Journalist (Antifa-Aktivist) kann unter den Augen der Polizei ein Begräbnis stören, und sich dann auch noch provokativ unter die Trauergäste drängen um mit Hilfeschreien die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Opfer sog. rechter Gewalt werden aus dem Hut gezaubert. (siehe Passauer FuZo)
Seit Wochen werden in Passau durch die Antifa Sachbeschädigungen durchgeführt.
Antifa und Linsautonome skandieren in der Fußgängerzone Parolen wie „Deutschland verrecke“ oder „Wer Deutschland liebt, den kann man nur hassen.“
Bereits Ende der 90er macht die Antifa Passau Schlagzeilen. Gegen "39 Personen des antifaschistischen Spektrums" wurde nach §129, Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt.Dies wird in Bezug auf "Straftaten der antifaschistischen Szene" in Passau gestellt.
Durch Straftaten vor allem gegen politische Gegner, staatliche Einrichtungen und die Stadt Passau soll seit 1993 ein Sachschaden von rund einer halben Million Mark entstanden sein.
Auch die PNP berichtete: dort konnte man lesen, daß „Angehörige der linksextremistischen Passauer Antifa“ einen Hauzenberger-Nazi-Skinhead mit einen Messer verletzt hätten.
Gleichzeitig stellte das Geschehen nach PNP einen „gezielten Anschlag“ dar.
"Wir stören den bayrischen Staat" so ein Passauer Antifa in einem Interview.
Der damalige CSU-Landtagsabgeordnete Gebhard Glück hat dazu aufgefordert, die Antifa als "Passauer Terror-Bande" zu bezeichnen.
So sehen die couragierten Antifa-Jugendlichen aus. Aber Mannichls Appell sich an die Spielregeln zu halten wird die Terrorbande der Antifa-Passau bestimmt beherzigen.
Man darf sich nicht wundern wenn sich die Passauer Terrorbande durch derartige Lobeshymnen beflügelt fühlt und die nächste Runde ihres „Spiels“ einläutet.
Die ich rief, die Geister werd ich nun nicht los. (Goethe)















