Indisches Rockjuwel in der Tempelhofer „ufa-fabrik“

Haben Sie schon mal indische Rockmusik gehört? In der Tempelhofer „ufa-fabrik“ konnte man diesen Genuss am 11. September 2007 erleben.
Traditionell indische Ragas, die klassische Musik Nordindiens, wird vom Star-Violinisten Sharat Chandra Srivastava mit der Musikformation „Mrigya“ in einer einzigartigen Weise mit Elementen von Jazz, Blues und Rock verbunden. Nach einem Auftritt im Rahmen der Eröffnung der Asien-Pazifik-Wochen im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin hat die Formation aus Delhi kurzfristig in der „ufa-fabrik“ einen Gastauftritt bestritten.
In der Programmankündigung heißt es treffend aber eher nüchtern: „Unabhängig von Sprache und Herkunft überschreitet Sharat immer wieder die Normen und Grenzen der Musikstile und entwickelt eine ganz eigene virtuose Klangwelt, die vielen Musikbegeisterten weltweit zugänglich ist.“
Sharat spielte seine Violine wie ein „Teufelsgeiger“ und auch die Gitarren- und Bassläufe begeisterten das Publikum. Die „exotischen“ Klänge wurden mit melodischen rockigen Interpretationen angereichert. Der Gesang wurde indisch und muslimisch interpretiert. Die indische Klänge wurden rockig getunt und klangen auch manchmal wie schottische Volksweisen.
Diese interessante Musik wurde von einer Formation dargeboten, die an diesem Abend aus insgesamt acht Musikern, einer Sängerin, einem Sänger und den Instrumentalisten für Violine, Trommeln, Gitarre, Bassgitarre, Schlagzeug und Keyboard bestand. Jeder Musiker war ein Meister seines Instruments. Die Zusammensetzung der Gruppe ist ein Garant für eine grandiose indische Welt-Rockmusik und bezauberte die Zuschauer in einer mitreizenden Weise.
Thomas Moser -BerLi-Press für www.lichtenrade-berlin.de
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13.09.2007: | | | | | | |

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