Eklat während Gerichtsprozeß NÖ HILFSWERK gegen Nachrichtenmagazin DER GLÖCKEL

HILFSWERK - Pflegenotstand

Zu der Exklusivserie über den Pflegenotstand aus der Sicht des Pflegepersonals (http://www.Pflegedienst.DerGloeckel.info), die innerhalb des Nachrichtenmagazins DER GLÖCKEL seit September 2006 publiziert wird, hagelte es von der Dienstleistungseinrichtung HILFSWERK in Österreich in Summe 8 Verfahren, die der Herausgeber bis dato alle zu Gunsten der unabhängigen Presse entscheiden konnte.

Am 12.12.2006 kam es zu dem Prozeß vor dem Landesgericht Korneuburg unter dem Vorsitz des Richters Dr. Manfred HOHENECKER, da das NÖ HILFSWERK zu dem Prolog über die Serie über die Arbeitsbedingungen beim HILFSWERK in Österreich Klage wegen Kreditschädigung gem. § 152 StGB gegen den Journalisten Walter Egon GLÖCKEL eingebracht hatte.

Nicht nur, daß der vom HILFSWERK als Zeuge namhaft gemachte Leiter für Personal und Infrastruktur, Mag. W. SCHABATA, nicht zu dem Prozeß erschien, verstieß der Kläger, dessen Anwalt Dr. Egon ENGIN-DENIZ der CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH zweifach gegen die Strafprozeßordnung und handelte sich damit eine Verwarnung wegen Mißachtung des Gerichts durch den Richter ein.

Unter den Unterüberschriften: HILFSWERK Personalleiter Mag. Wolfgang SCHABATA erscheint nicht; Kläger verstößt gegen Strafprozeßordnung; Die CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH brachte Klage zu spät ein; Rechtsanwalt Dr. Egon Engin-Deniz wird wegen Mißachtung des Gerichts verwarnt; HILFSWERK Geschäftsführer HAMPEL wird wortkarg; Personalleiter SCHABATA entgeht durch Fernbleiben einem Strafantrag durch GLÖCKEL wegen falscher Beweisaussage - wurde die Veröffentlichung zu diesem Gerichtsprozeß, der ansatzweise einer Sendung von Richterin Barbara SALESCH oder Richter Alexander HOLD ähnelte, unter http://www.DerGloeckel.info veröffentlicht.

DER GLÖCKEL
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07.01.2007: